Frühe Missionsfolge: Befund und nächster Umsetzungsschritt
Historischer Vorschlag nach Quellrevision 807c9d4: zu diesem Zeitpunkt noch nicht implementiert oder spielerisch abgenommen. Umsetzung und Messvergleich folgen im v22-Nachtrag unten.
Die Pflichtenergie in 1-1 erscheint bei 0/25/45/65/85/105 aktiven Sekunden, Satelliten in 1-2 bei 5/42/79. Ein im Audio-Diagnoseflug tatsächlich erreichter erster Zellfund nach 2,83 Simulationssekunden lässt über 22 Sekunden bis zur zweiten Freigabe. Schnellere Bewegung und ein größeres Magnetfeld verkürzen diese Mindestwartezeit nicht. Das belegt einen logischen Tempoengpass, keine beobachtete Kinderreaktion.
Ein einfaches Kürzen aller Abstände würde 1-2 vor dem bisher bei Sekunde 48 auftauchenden Beacon beenden. Deshalb soll nur für diese beiden frühen Missionen eine kleine Folge auf tatsächliche Zielabschlüsse reagieren. Die bisherigen Termine bleiben als späteste Freigaben erhalten; Gegner, Regeneration und laufende Projektile verwenden weiterhin unveränderte aktive Spielzeit. Keine Uhrsprünge und kein gleichzeitiges Nachholen mehrerer Gegnerwellen.
| Mission | Erster prüfbarer Vorschlag |
|---|---|
| 1-1 | Erste Zelle wie bisher sofort; nächste Zelle spätestens zwei Sekunden nach tatsächlicher Aufnahme der ersten. |
| 1-1 | Nach Zelle 2 den Helfer innerhalb einer Sekunde anbieten. Zelle 3 nach dessen Rettung oder zehn Sekunden Gelegenheit. |
| 1-1 | Zelle 4 zwei Sekunden nach Zelle 3; anschließend Beacon anbieten. Zelle 5 nach dessen Entdeckung oder zehn Sekunden Gelegenheit. Zelle 6 zwei Sekunden nach Zelle 5. |
| 1-2 | Erster Satellit wie bisher nach fünf Sekunden. Danach Helferabschnitt, zweiter Satellit, Beaconabschnitt und dritter Satellit mit denselben Gelegenheitsfenstern. |
Beschleunigung gilt nur, wenn alle bisher ausgegebenen Pflichtziele wirklich erledigt sind. Aufnahme und abgeschlossener Scan liefern die Ereignisse; Annäherung oder bloßes Erscheinen tun das nicht. Optionale Ziele erscheinen genau einmal und bleiben nach Ablauf ihres Fensters erreichbar. Rettung und Entdeckung werden keine Pflicht für den Missionsabschluss.
Zehn Sekunden sind ein QA-Ausgangspunkt. Das Grundschiff benötigt für direkten Anflug vom gegenüberliegenden Feldrand plus 2,5-Sekunden-Scan rechnerisch ungefähr diese Zeit. Schwierige Ausweichmanöver und das Verhalten der Kinder sind damit nicht bewertet. Die tatsächliche Gelegenheit und Gesamtdauer müssen im Flug gemessen werden. Eine kürzere Mission hat bei gleicher Gegnerkadenz weniger mögliche Gesamtwellen; eine unveränderte Gesamtmenge an Action wird nicht behauptet.
Gezielte Prüfungen vor einer Lieferung:
- Beide Missionen mit Grundausrüstung, normalem Flug und Scans absolvieren. Tatsächliche Reihenfolge, Freigabe-/Abschlusszeiten, sechs beziehungsweise drei Pflichtziele, Helfer/Beacon und gesamte Begegnungszahl protokollieren.
- Optionale Aufgaben auslassen: Gelegenheitsfenster und einmaliges Erscheinen prüfen; Mission ohne sie abschließbar. Ohne Pflichtfortschritt gelten die alten Freigabetermine und die bestehende erste Drohnensperre in 1-1.
- Pause und Rettung während der Fristen: keine Zeitfortschreibung in Pause, keine doppelten Ziele oder erneut angebotenen erledigten Aufgaben nach Fortsetzen/Wiederholung.
Codeausgangspunkt: FlightDirector.SpawnSchedule, Energieaufnahme und Satellitenscan. Regeln für spätere Kapitel bleiben außerhalb dieses begrenzten ersten Schritts.
v22: Umsetzung und Vergleich der drei Messläufe
Nachtrag vom 08.09.2026. Die Planung oben bleibt als historischer Stand erhalten. Der v22-Kandidat verbindet jetzt die frühere Freigabe mit tatsächlich einfliegenden Gegnern; ein erster Kandidat, der nur die Zieltermine beschleunigte, wurde wegen der stark geschrumpften Begegnungszahl nicht zur Lieferung freigegeben.
In FlightDirector können weitere Pflichtziele von 1-1 und 1-2 zwei Sekunden nach dem letzten echten Abschluss erscheinen, sobald alle bisher ausgegebenen Pflichtziele erledigt sind. Helfer und Beacon erscheinen nach den vorgesehenen Meilensteinen oder weiterhin spätestens zu ihren bisherigen Terminen. Die anschließende Freigabe wartet auf den optionalen Abschluss oder zehn Sekunden seit dem tatsächlichen ersten Erscheinen; das Fenster gilt auch für den alten Freigabetermin. Die optionalen Objekte bleiben danach erreichbar. Bei langsamem Pflichtfortschritt bleiben die bisherigen Termine wirksam. Pause und Rettungsdialog schreiben diese aktive Zeit nicht fort.
Ein abgeschlossener Pflichtabschnitt mit noch folgenden Zielen merkt außerdem höchstens einen Anflug bei der X-Position des nächsten Ziels vor. Die Welle beginnt frühestens vier aktive Sekunden nach der vorherigen und setzt den Umgebungstimer auf acht beziehungsweise elf Sekunden zurück. Es gibt keinen aufgestauten Wellenvorrat; höchstens sechs Drohnen bleiben gleichzeitig aktiv. Die erste Drohne in 1-1 verlangt weiterhin eine tatsächlich aufgenommene Zelle. In 1-2 werden erst nach dem zweiten Satellitenscan Zweierpatrouillen eingesetzt; Explorer bleibt bei Einzeldrohnen. Anfluggeschwindigkeit, Lebenspunkte, Schaden und vorhandene Schussverzögerungen bleiben erhalten. Die geplanten Intro-Ziele erscheinen bei Y=3,5 statt 6,4, sodass der Prüfpilot unter den anfliegenden Gegnern bleibt; die erste Energiezelle in 1-1 behält ihre bisherige Position. Spätere Missionen erhalten diese Änderungen nicht.
Die folgenden Zahlen stehen jeweils in der Reihenfolge Basis 125230 → reiner Timerkandidat 125528 → v22-Kandidat 130542. „Optionale zuerst“ priorisiert Helfer und Beacon; „Optionale auslassen“ erledigt nur die Pflichtziele. Jede Variante verwendet ein separates Profil mit Grundausrüstung, Hilfestufe Pilot, gehaltenem Feuer und ohne Nachbrenner. Für 1-2 ist ausschließlich der vorangegangene Abschluss von 1-1 als Freischaltung vorbereitet.
| Mission / Prüfpilot | Dauer bis Ergebnis (s) | Ohne Pflichtziel (s) | Ohne Pflicht- oder optionales Ziel (s) | Längste Pflichtziellücke (s) |
|---|---|---|---|---|
| 1-1 / Optionale zuerst | 112,00 → 30,65 → 29,90 | 96,00 → 14,80 → 15,30 | 87,80 → 8,25 → 8,20 | 23,70 → 4,50 → 4,80 |
| 1-1 / Optionale auslassen | 111,10 → 43,35 → 41,50 | 96,00 → 28,25 → 28,25 | 16,65 → 3,05 → 3,05 | 23,70 → 11,10 → 11,10 |
| 1-2 / Optionale zuerst | 87,40 → 31,00 → 30,30 | 70,80 → 15,65 → 15,60 | 62,50 → 7,15 → 7,15 | 32,95 → 5,35 → 5,30 |
| 1-2 / Optionale auslassen | 88,75 → 43,75 → 42,60 | 70,80 → 27,15 → 27,15 | 13,90 → 6,00 → 6,00 | 32,95 → 11,10 → 11,10 |
Die Dauer enthält die bestehende automatische Rückkehr von ungefähr 4,5 Sekunden. Die Ziellücken zählen nur die Zeit vor vollständigem Pflichtfortschritt und beschreiben das Fehlen aktiver Zielobjekte, keine gemessene Langeweile oder Gegnerfreiheit. Ignorierte optionale Objekte bleiben aktiv: Ein kleiner Wert in der dritten Messspalte beweist daher keine tatsächliche Beschäftigung des Piloten.
| Mission / Prüfpilot | Wellen | Drohnen | Beobachteter Gegner-HP-Verlust | Kumulierter Schildverlust | Rettungen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1-1 / Optionale zuerst | 12 → 2 → 5 | 12 → 2 → 5 | 4 → 1 → 5 | 14 → 0 → 1 | 2 → 0 → 0 |
| 1-1 / Optionale auslassen | 12 → 4 → 7 | 12 → 4 → 7 | 2 → 4 → 3 | 17 → 3 → 5 | 3 → 0 → 0 |
| 1-2 / Optionale zuerst | 9 → 2 → 3 | 9 → 2 → 5 | 7 → 1 → 4 | 10 → 0 → 3 | 2 → 0 → 0 |
| 1-2 / Optionale auslassen | 9 → 4 → 4 | 9 → 4 → 6 | 3 → 0 → 3 | 15 → 3 → 6 | 3 → 0 → 1 |
Der finale Kandidat hat damit mehr tatsächlich beobachtete Drohnen als der reine Timerkandidat. In allen vier finalen Flügen erreichen Spielerschüsse Gegner: Die beobachteten HP-Abnahmen entstehen im geprüften Kollisionspfad durch PlayerPulse. Die Trefferwerte steigen nicht in jedem Vergleich; insbesondere sinkt 1-1 ohne optionale Ziele gegenüber dem Timerkandidaten von vier auf drei. Mehr Schildverlust ist kein Qualitätsziel. Die absoluten Gegnerzahlen der deutlich längeren Basis werden ebenfalls nicht als erhalten dargestellt. Die höchste gleichzeitige Drohnenzahl im finalen Lauf beträgt je Variante 3/5/4/4.
Alle zwölf Messflüge erreichen das Ergebnis mit genau sechs beziehungsweise drei abgeschlossenen Pflichtzielen, jeweils einem angebotenen Helfer und Beacon sowie genau einer neuen Vergütung. Die beiden optionalen Aufgaben sind je nach Prüfpilot beide erledigt oder beide ausgelassen; das gespeicherte Ergebnis enthält entsprechend drei oder einen Stern. Lauf 130542 besteht außerdem die separaten Prüfungen für langsamen Fortschritt mit alten Terminen und erster Drohnensperre sowie für eingefrorene Zustände und erhaltene optionale Objekte bei Pause/Rettung: insgesamt drei Tests bestanden, keiner fehlgeschlagen. Die anschließende vollständige reguläre Suite 131002 besteht mit 85 Tests, keinem Fehler und drei ausdrücklich ausgeklammerten GPU-Tests. Ihre vier Pacing-Flüge wiederholen sämtliche numerischen Kennzahlen und aufgezeichneten Ereignisse des finalen Kandidaten exakt. Bild- und Spielerabnahme bleiben davon getrennt.
Ein sicher zuordenbarer Vorlauf ist die erste 1-1-Begegnung: In beiden Prüfflügen erfolgt der erste Zellfund bei 1,35 Sekunden, die erste Drohne bei 1,40 Sekunden nahe X=6 und die zweite Zelle bei 3,40 Sekunden an X=6. Da die erste Umgebungswelle erst bei Sekunde 12 fällig wäre, belegen Ereignisse und geprüfter Ablauf hier einen gerichteten Vorlauf von 2,00 Sekunden. Weitere zeitlich und räumlich passende Wellen sind im Vergleichsartefakt als Rekonstruktionen mit Ereignisindizes enthalten. Die Rohdaten protokollieren keine Wellenursache oder Ziel-ID; diese übrigen Zuordnungen werden daher nicht als direkt gemessene kausale Vorläufe bezeichnet. Ein allgemeiner Vorlauf von zwei bis zehn Sekunden wird nicht behauptet.
Quellen und dauerhafter Vergleich:
Artifacts/TestProfiles/20260908-125230/IntroPacing/measurements.json, zugehörige Einzeldateien undsource-provenance.json; ErgebnisArtifacts/20260908-125230-editmode-results.xml.Artifacts/TestProfiles/20260908-125528/IntroPacing/measurements.jsonund Einzeldateien; ErgebnisArtifacts/20260908-125528-editmode-results.xml.Artifacts/TestProfiles/20260908-130542/IntroPacing/measurements.jsonund Einzeldateien; ErgebnisArtifacts/20260908-130542-editmode-results.xml.Artifacts/20260908-131002-editmode-results.xmlundArtifacts/TestProfiles/20260908-131002/IntroPacing/measurements.json: vollständige reguläre Suite und unabhängige Wiederholung der finalen Messwerte.Artifacts/IntroPacingQA/20260908-v22-comparison.jsonund.csv: alle zwölf Vergleichsdatensätze, Änderungen gegenüber Basis und Timerkandidat, 33 Quelldateien mit SHA256, relevante finale Ereignisse, abgegrenzte Wellenzuordnungen und zusätzlicher Wiederholungsnachweis. Aggregate wurden gegen die Einzeldateien geprüft; Dauer aus Tickzahl, Ziellücken aus Ereignissen sowie Wellen-, Drohnen-, HP-, Schild- und Rettungssummen unabhängig nachgerechnet.
Die Messung arbeitet mit expliziten 0,05-Sekunden-Ticks, sofortiger Rückkehr aus tatsächlich erreichten Rettungsdialogen und Beobachtung von Actor-Referenz und Pool-Inkarnation an Tickgrenzen. Vollständig zwischen zwei Grenzen entstandene und verschwundene Objekte können fehlen; Projektil- und Trefferzählungen sind Untergrenzen, keine Zahl menschlicher Tastendrücke. Die endgültige Messdatei ergänzt Regeln zur Freigabeprüfung; eine über alle Läufe byteidentische Testdatei wird nicht behauptet. Die Basis besitzt einen zeitnah gesicherten Runtime-Quellhash. Diese Auswertung belegt nachvollziehbare Spiellogik und kürzere objektfreie Abschnitte, keine Echtzeitdauer, Hardwarebedienung oder Schwierigkeitseinschätzung von Tommy, Paul und Julia.