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Flugklänge und Kampagnenfinale – 8. September 2026

Vier begrenzte Korrekturen

Auslöser Verhalten nach der Korrektur Quellnachweis
Eine pausierte Mission wird verlassen, eine Rettung beginnt oder ein Ergebnis gespeichert. DiscardFlightEffects() beendet alte Flug-One-Shots und den Nachbrenner. Sie werden beim folgenden Bildschirm beziehungsweise Versuch nicht wieder aufgenommen. Normales Pause/Fortsetzen erhält dagegen den unterbrochenen Klang; UI-Klänge bleiben auf ihrer eigenen Quelle verfügbar. GameAudio, SpaceHeroApp
Drei Konvoischiffe erreichen gemeinsam das Endtor. Alle drei behalten ihren sichtbaren Ankunftseffekt; nur das erste aktive Schiff löst den gemeinsamen Pickup-Klang aus. Zuvor liefen drei identische Aufrufe im selben Tick. Andere RouteEffect-Aufrufer behalten ihren Klang; es gibt keine globale Drosselung. ConvoyMissionDirector, FlightDirector
Mission 3-3 wird erstmals abgeschlossen. Der ausgewählte Ergebnisbutton führt mit Submit zu „Zurück zur Intrepid“ und damit zum Storyabschluss. Bei einer bewussten Wiederholung bleibt die Werkstatt vorausgewählt; das Finale bleibt erreichbar. SpaceHeroApp
Die Werkstatt erklärt die nächsten Modulstufen. Der Text nennt neue Regionen als Freischaltbedingung. Die vorherige Aussage „nach jedem großen Helfer“ passte nicht zur regionsabhängigen Regel. Preise und Freischaltregeln wurden nicht verändert. SpaceHeroApp

Belegte Prüfungen

Finale: Lauf 20260908-084019 besteht mit einem Test. FirstEarnedFinalBossResultSubmitsToFinaleWhileReplayKeepsWorkshop in MenuContinuationTests bereitet frühere Abschlüsse und Ausrüstung als Fixture vor. Beide Kämpfe gegen den letzten Boss nutzen anschließend die tatsächlichen Flug-, Treffer- und Scannerregeln. Geprüft werden gespeicherter Erstabschluss, Submit ins Finale, sichtbarer Abschlusstext sowie die Werkstatt als Standardfortsetzung beim erneuten Sieg. Dies ist kein erneuter vollständiger Kampagnendurchlauf.

Klangzustände bei Bildschirmwechseln: Lauf 20260908-084837 besteht mit einem Test. FlightAudioLifecycleTests beobachtet AudioSource.isPlaying über tatsächliche App-Übergänge: Pause/Fortsetzen, Rückkehr zum Hangar, Rettung mit Neustart und Ergebnisbildschirm. Neue Flug- und UI-Ereignisse bleiben nutzbar. Der Ergebnisübergang wird hier mit dem aktuellen gültigen Versuch ausgelöst; der Test fliegt keine Missionsziele ab. Er verwendet einen stillen Diagnoseclip und einen stummgestellten Listener: Er belegt Wiedergabezustände, weder ausgegebene PCM-Daten noch hörbare Qualität.

Die gezielte Mutationsprüfung 20260908-084952 deaktivierte vorübergehend ausschließlich effects.Stop() und scheiterte an der Hangarrückkehr: „Expected: False / But was: True“. Der Aufruf wurde anschließend wiederhergestellt. Damit erkennt der Test den vorherigen Fehler am Unity-Wiedergabestatus.

Die drei sichtbaren Konvoieffekte bei einem einzigen Klangaufruf und der Werkstatttext sind durch den begrenzten Quelldiff nachvollziehbar. Eine Aufnahme des tatsächlichen Tor-Klangs liegt aus dieser Runde nicht vor.

Die vollständige reguläre Suite 085039 besteht mit 74 Tests, null Fehlern und drei separat auszuführenden GPU-Prüfungen. Die GPU-Prüfung 085441 besteht ebenfalls; ihre 167 Bilder liegen unter Offscreen. Diese beiden Läufe liegen vor der unten beschriebenen Prüfpiloten-Korrektur. Frühere Leistungs- und Bossfilmbelege bleiben unverändert historische Nachweise; diese Runde behauptet keine neue Leistungsmessung.

Ergänzung: Anflug des automatisierten Konvoi-Prüfpiloten

Der native Prüflauf 20260908-085704 endete in Mission 3-2 nach dem 360-Sekunden-Watchdog mit Timeout. Die Formation hatte alle Sammelabschnitte erreicht, blieb aber vor dem Abschluss des Endtors stehen. Der Kandidat v17 / 085800 ist deshalb nicht freigegeben; er enthält die nachfolgende Korrektur noch nicht.

Einordnung: Der Konvoi folgt der tatsächlichen Pilotenposition. Sein NavigationTarget wird über RouteMissionDirector ausschließlich vom automatisierten RenderedCheckRunner und Tests als Steuerziel verwendet. Der Befund belegt somit einen hängen gebliebenen Prüfpiloten; ein unentrinnbarer Spiel-Softlock für menschliche Steuerung ist nicht nachgewiesen. Auch ein allgemeiner 120-Hz-Fehler ist nicht belegt: Der unveränderte 120-Hz-Baseline-Test 090853 bestand bereits nach 225,2417 simulierten Sekunden mit allen Modulen auf Stufe 3 und normalen Gegnern.

Eine gültige Randpose reproduzierte den Stillstand gezielt: Zentrum (0.3000, -4.0914), Pilot und Navigationsziel (1.4462, -6.2), Folgeabstand 2,4. Das Zentrum bleibt 0,7695 Einheiten vom Tor entfernt, oberhalb der Abschlussgrenze 0,7. Alle drei gesunden, verbundenen Helfer erfüllen dabei ihre Tor- und Mindestabstände. Im Reproduktionslauf 091322 blieben Positionen und Fortschritt über 30 simulierte Sekunden unverändert. Die Helferpose und ihre passende Ausrichtung sind hierfür eine explizite Fixture; Verbindungen und vorherige Wegpunkte wurden regulär erreicht. Diese Pose wurde nicht aus dem nativen Timeout vermessen.

Versuche, die allgemeine Navigationsziel-Geometrie mit Kreisprojektionen zu korrigieren, bestanden die Regressionen nicht (091419, 091929, 092228) und wurden vollständig verworfen. Der endgültige RenderedCheckRunner ändert ausschließlich den Prüfpiloten: Am letzten Tor fliegt er zunächst fünf Einheiten links davon auf Torhöhe, wartet auf die nahe Formation und führt sie dann horizontal zum Punkt 2,65 Einheiten rechts vom Tor. Der Bewegungsfaktor 0,22 lässt Zeit zum Drehen; nötige Scannerreparaturen haben Vorrang. Der Anflugzustand gehört zum jeweiligen Flug. Spielregeln, Zielradien und Kollisionen bleiben unverändert.

Die aktualisierte Konvoi-Testklasse 092735 besteht mit 8/8 Tests. Der Prüfpilot beendet den vollständigen 120-Hz-Flug mit Maximalausrüstung nach 155,3083 simulierten Sekunden ohne Rettung; auch die vorher stationäre Fixture erreicht nun den Abschluss unter laufender Prüfung der Helferabstände. Der ursprüngliche 20-Hz-Flug mit Engine 2 bleibt bei 146,65 Sekunden. Diese Werte beschreiben automatisierte Testflüge, keine Leistungsmessung oder Bewertung der Schwierigkeit für Kinder.

Der endgültige Quellstand der Prüfpiloten-Korrektur ist e409715. Die vollständige Suite 092858 besteht mit 76 Tests, null Fehlern und drei explizit übersprungenen Prüfungen. Die anschließend separat ausgeführte GPU-Prüfung 093507 besteht mit einem Test und erzeugt 167 PNGs. Darunter wurden der abgeschlossene Konvoi und das Ergebnis von Mission 3-3 tatsächlich gesichtet.

Der Build Playtest-v17-r2 ist erfolgreich: 228.753.589 Bytes, null Fehler, zwölf bereits vorhandene Warnungen, belegt durch Buildbericht und Log 093628.

Der native Wiederholungslauf 093706 besteht: 3-2 nach 152,8 und 3-3 nach 46,8 aktiven Sekunden, ohne Fokuswartezeiten. Das Limit blieb bei 360 aktiven Sekunden je Mission; der äußere Prozess-Watchdog betrug 900 Sekunden. Die 44 PNGs enthalten die tatsächlich gesichteten Ergebnisbilder von 3-2 und 3-3. Das Player-Log meldet SPACEHERO_RENDER_CHECK_OK, keine Exception und keinen Shaderfehler; die bekannte ComputeBuffer-Freigabewarnung beim Beenden bleibt sichtbar. Prozess 67740 endete regulär mit Exitcode 0.

Dieser native Lauf nutzt eine separat angelegte frische, stumme Fixture mit maximalen Modulen und vorbereiteten Missionsfreischaltungen. Er belegt die beiden automatisierten Wiederholungsflüge, keine Hardwareeingabe, Kindererprobung oder frisch erspielte Kampagnenfreischaltung.

Die aktuelle Testfassung ist SpaceHero-Playtest-20260908-094111.zip, 88.408.094 Bytes, Spielquellstand e409715. Alle 176 Dateien und die exakte Dateimenge stimmen mit dem Lieferordner überein; Prüfbericht. SHA-256: 1613E97796AF07E0D82AD546BC440055606EB3454AD0D8DFDE7D11F345DC921C. Anleitung und aktualisierter Spieltest sind enthalten, QA-Profile und DoNotShip-Dateien ausgeschlossen. Der fehlgeschlagene erste Kandidat bleibt erhalten und als nicht freigegeben gekennzeichnet.

PCM-Aufnahme bleibt ungeklärt

Die Aufnahmeversuche vom 8. September mit den Run-IDs 083806, 083940, 084122, 084221, 084505, 084552 und 084702 liefern keinen bestandenen Audioausgabenachweis. Die zugehörigen Logs liegen unter Artifacts/Logs; 084552-AudioCheck lief ohne Batchmodus.

Zunächst lieferte GetSampleCountForCaptureFrame() trotz laufender Editorframes null Samples. Spätere Proben verwendeten einen festen Stereo-Puffer mit 1.600 Floatwerten bei 48 kHz. AudioRenderer.Start() und Render() meldeten Erfolg, aber bereits die positive 440-Hz-Probe ergab ausschließlich Nullwerte. Der Clip war geladen, die Quelle meldete isPlaying=true bei Gain 1, ein aktiver Listener war vorhanden und EditorUtility.audioMasterMute war false. Siehe letztes Log und fehlgeschlagenes Testergebnis. Lauf 084122 hatte zusätzlich ein nach dem Domain-Reload leeres Ausgabepfadfeld. Die Ursache der stummen PCM-Ausgabe bleibt offen; weder Klangwiedergabe noch korrekte Stille lassen sich daraus bestätigen.

Das Aufnahmeexperiment samt Meta-Datei ist unter Artifacts/Audio/v17-capture-investigation archiviert und liegt nicht mehr in Assets. Tools/Unity.ps1 ist unverändert wiederhergestellt. Diese Runde ersetzt keine Hörabnahme des Gesamtmixes, der Sprachverständlichkeit oder der endgültigen Sprecheraufnahmen.

Späterer Fortschritt: Eine auf den eigenen Prozess begrenzte Windows-Aufnahme besteht inzwischen sowohl eine bekannte 440-Hz-Kontrolle als auch die tatsächliche v19-Profilmenüausgabe. Das revidiert nicht die oben fehlgeschlagenen AudioRenderer-Läufe. Flug-/Schub-/Übergangsaufnahmen und menschliche Hörabnahme bleiben offen. Neuer Aufnahmeweg und Messwerte.