Bossdynamik, Balance und Erzählung
Diese Revision setzt die zusätzliche Rückmeldung um, dass die Bosse sowohl sichtbar animiert als auch räumlich bewegt sein müssen. Die gesicherte Zwischenfassung v7 bleibt erhalten; ihre Bildzeiten belegen noch nicht die neue Bossbewegung.
Bewegung und faire Angriffe
- K.R.A.B.B.E.: Patrouille über 6,2 Welteinheiten, deutliches vertikales Schweben, Schräglage und Ausholen. Greifer schwenken unabhängig; die Kiefer öffnen und schließen. Kern, Schultern und Arme werden aus derselben Körperpose abgeleitet. Die einmal angekündigte Schlagspur und ihr Endpunkt bleiben fest. Rückkehr und Reparaturübergänge beginnen an der aktuellen Pose.
- Magnetwal: Weite seitliche Schwimmbögen, vertikale Bewegung und Schräglage bis acht Grad. Der Rumpf atmet leicht, lokale Magnetspulen pulsieren. Sichtbarer Energiekern, Trefferpunkt, Magnetfeld und Schrottausstoß folgen dem tatsächlich transformierten Körper.
- Netzherz: Diagonaler Anflug, während offener Schwachstellen Positionswechsel über ungefähr sieben Welteinheiten. Körper, Anschlüsse und zusätzliche Ringsegmente rotieren und pulsieren. Während Warnung und Laserangriff bleibt der angekündigte Ort fest; alle drei Strahlebenen und die Schadensberechnung nutzen denselben Ursprung. Beim abschließenden Scan kehrt das Herz zur Mitte zurück.
Angekündigte Gefahren werden nicht nachträglich auf den Piloten gelenkt. Pause friert auch Bauteile und Liniengeometrie ein. Bestehende Trefferpunkte und Boss-Phasendauern bleiben erhalten.
Zwei belegte Balancekorrekturen
Die Kanone schießt auf Stufen 0/1 einmal pro 0,43/0,36 Sekunden, auf Stufen 2/3 zweimal pro 0,60/0,50 Sekunden. Das ergibt ungefähr 2,33/2,78/3,33/4,00 Projektile pro Sekunde bei gehaltenem Feuerknopf. Der frühere Sprung um 143 Prozent von Stufe 1 auf 2 entfällt; Doppelschüsse bleiben als sichtbares Upgrade erhalten.
Im Bosskampf beginnt Schildregeneration erst nach zehn (Entdecker), zwölf (Pilot) beziehungsweise sechzehn (Abenteurer) schadensfreien Sekunden. Zuvor konnte K.R.A.B.B.E.s Schaden regelmäßig vor dem nächsten Schlag ausgeheilt sein. Normale Einsätze behalten ihre sechs Sekunden, Schildgröße und Trefferimmunität bleiben gleich. Weitere strukturelle Fragen zur Missionsgröße und Ökonomie stehen ausdrücklich offen in Balance-Review-2026-09-08.md.
Erzählung
Intro, neun Briefings und ihre Erstabschlussberichte bilden jetzt einen durchgehenden Weg vom Funkausfall der Intrepid über fehlgesteuerte Maschinen zum wiederhergestellten Sternennetz. Wiederholungen nennen den tatsächlich noch offenen Einsatz; sie erzählen keinen erneuten erstmaligen Erfolg. Das Finale kehrt auf die Brücke zurück. Die kurzen Texte bleiben derzeit unvertont; keine abgelehnten Stimmen werden aktiviert. Details: Story-Revision-2026-09-08.md.
Prüfnachweise
- 36 Kernprüfungen bestanden:
Artifacts/CoreTests/20260908-010127-152013/results.txt. - Reguläre Unity-Suite
Artifacts/20260908-010209-editmode-results.xml: 32 bestanden, eine fehlerhafte Messschwelle, drei separat auszuführende GPU-Tests ausgelassen. Der Neigungstest verlangte mehr als 5° bei einem gemessenen Peak von 4,998736°; diskrete Abtastung kann den exakten Sinus-Peak verfehlen. Die Grenze wurde auf 4,9° korrigiert, ohne die Animation zu ändern. Alle drei Krabbenprüfungen danach bestanden:Artifacts/20260908-010541-editmode-results.xml. Damit sind alle 33 regulären Prüfungen durch erfolgreiche Läufe abgedeckt. - Neu geprüft: tatsächliche Weltpositionen und Gelenkverbindungen, mitbewegte Trefferpunkte und Schrottursprünge, eingefrorene Warnstrahlen, Pause/Weiterflug, tatsächliche Projektilzahlen jeder Kanonenstufe sowie wiederholter Boss-Schaden und Regeneration je Hilfestufe. Der vorhandene frische Neun-Missionen-Durchlauf mit erspielten Upgrades und erneutem Laden bestand auch mit diesen Änderungen.
- Unabhängiger Code-Review ohne zusätzliche Änderungen: keine weitere blockierende Auffälligkeit in den geprüften Bewegungs-/Treffer-/Warnverbindungen.
- Nach der Korrektur der Wal-/Herzbahnen erneut die vollständige reguläre Suite bestanden:
Artifacts/20260908-012147-editmode-results.xml, 34 bestanden, null fehlgeschlagen, drei explizite GPU-Prüfungen separat. Der zusätzliche Test verfolgt den äußeren Herzanschluss über 39 simulierte Sekunden und mehrere echte Trefferfenster; Ringgeometrie und sichtbarer Zielmarker bleiben einschließlich Strichbreite unter der HUD-Grenze. Die 36 Kernprüfungen bestanden auch inArtifacts/CoreTests/20260908-012012-c5440b/results.txt.
Sichtprüfung und daraus folgende Korrekturen
Der erste Bossfilm (Artifacts/20260908-010653-editmode-results.xml) bestand: 360 unveränderte GPU-Bilder, als MP4 mit 1280 × 720, 20 fps und 18 Sekunden geprüft. Er zeigt je sechs zusammenhängende Sekunden aller drei bewegten Bosse. Der Film beginnt in offenen Trefferphasen und belegt keinen vollständigen Angriffszyklus. Die Darstellungsprüfung Artifacts/20260908-010931-editmode-results.xml bestand mit 95 Bildern, einschließlich der drei Intro-Seiten sowie Einstellungen in 16:9, 4:3 und Ultrawide. Gesichtet wurden unter anderem Intro, Missionsbericht, Finale, Einstellungen und der dreifache Herzlaser.
Die anschließende Sichtprüfung fand dennoch Überdeckungen: Die Schwanzflosse des Magnetwals und der obere Außenring des Netzherzens lagen teilweise hinter dem HUD. Beim äußeren Herzanschluss muss zusätzlich der größere Treffermarker berücksichtigt werden. Auch die Krabben-Kopfspitze berührte den HUD-Rand und konnte beim höchsten Ausholen dahinter geraten. Die Bahnen sind deshalb tiefer im freien Spielfeld angeordnet: Krabbenbasis 3,5 statt 4, Walbasis 1,2 statt 3,1; Herz-Endanker um 2,25 Einheiten gesenkt. Größe, seitliche Strecke, Bankbewegung und Warnregeln bleiben erhalten. Ein weiterer GPU-Lauf prüft diese tatsächliche Korrektur. Zusätzlich wird ein echter Erstabschlussbericht aus einem frischen Profil aufgenommen; die übrigen Missionsberichte der bisherigen Grafik-Fixture zeigten Wiederholungen.
Die finale Bossaufnahme Artifacts/20260908-012742-editmode-results.xml bestand nach sämtlichen Positionskorrekturen. Film: Artifacts/TestProfiles/20260908-012742/BossMotionReview/SpaceHero-Boss-Dynamics-v8.mp4, 360 Bilder, 1280 × 720, 20 fps, 18 Sekunden durch ffprobe bestätigt. Gesichtet: Krabbenbewegung, Walflosse und höchste Herz-Bogenposition; diese liegen nun unter dem HUD. Die drei Krabben-Funktionsprüfungen bestanden nach der letzten Basissenkung erneut (Artifacts/20260908-012642-editmode-results.xml).
Die finale Darstellungsprüfung Artifacts/20260908-012836-editmode-results.xml bestand mit 96 Bildern. Der zusätzliche Erstabschluss wird durch tatsächlichen Flug in einem frischen Profil erreicht und zeigt den passenden OutcomeText. Keine Textkürzung, leeren Aufnahmen oder fehlenden geprüften Indikatoren. Bilder: Artifacts/TestProfiles/20260908-012836/Offscreen.
Ein zusätzlicher Sichtbefund betraf den Kontrast der Ergebnisstatistik auf dem hellen Brückenhologramm. Eine dunkle Unterlage hinter genau dieser Zeile verbessert die Lesbarkeit. Anschließend bestand die GPU-Prüfung erneut mit 96 Bildern: Artifacts/20260908-013146-editmode-results.xml. Das neue 1-1-first-result.png wurde gesichtet. Dies ist der letzte Darstellungsstand für den Build.
Windows-Lauf und Leistung
Build Artifacts/Playtest-v8/SpaceHero.exe, Quellstand b6dd3d0, erfolgreich: 212.917.317 Bytes, null Fehler. Finales Buildprotokoll Artifacts/Logs/20260908-013245-Build.log; dieser inkrementelle Build meldet null Warnungen, der unmittelbar vorherige Build zwölf bereits bestehende Skriptwarnungen.
Der erste sichtbare Windows-Lauf Artifacts/RenderedQA/20260908-013349-6c86d3 bestand vollständig: drei Bosskämpfe und beide Werftaufgaben abgeschlossen, 61 PNGs, 19 erforderliche Inhalts-/Formatbelege und Messdaten aller drei Bosse geprüft. Gemessene aktive Zeiten mit der vorbereiteten Ausrüstung: Krabbe 39,6 s, Wal 47,3 s, Werft 18,1 s, Konvoi 22,2 s, Herz 47,5 s. Diese Wiederholungs-Fixture ist kein Kinder- oder Schwierigkeitstest.
Bei 1920 × 1080 auf der RTX 4060 Laptop GPU, Direct3D 11, jeweils 1.800 ausgewertete Bossframes: Krabbe 60,06 fps, Wal 57,08 fps, Herz 59,95 fps. In allen drei Abschnitten p95/p99 16,65 ms. Der Wal enthält jedoch einen deutlichen einzelnen Ausreißer bis 1.564,26 ms; beim Herz liegt das Maximum bei 59,04 ms. Der erste Lauf wird deshalb nicht als durchgehend ruckelfrei bewertet. Eine Wiederholung des unveränderten Builds prüft, ob der starke Ausreißer erneut auftritt. Die Messung nutzt Unitys unscaledDeltaTime, umfasst auch die automatischen Bildaufnahmen und ersetzt kein separates GPU-Profiling.
Die unveränderte Wiederholung Artifacts/RenderedQA/20260908-013757-dabfa4 bestand ebenfalls vollständig, wieder 61 PNGs und alle 19 erforderlichen Belege. Krabbe/Wal/Herz: 58,70/59,94/59,91 fps, je 1.800 Samples, p95/p99 jeweils 16,65 ms. Maxima: 709,99/63,67/64,97 ms. Der lange Wal-Ausreißer wiederholte sich nicht; stattdessen trat bei der Krabbe eine kürzere Spitze auf. Während des Anfangsabschnitts lief außerdem die Paketkompression. Beide Läufe sind daher Funktions- und Darstellungsnachweise mit begleitender Leistungsmessung, keine isolierten Benchmarks.
Die unabhängige Auswertung findet im ersten Walreport genau ein Sample über 50 ms, Frame 490; die direkten Nachbarn liegen bei 16,65 ms. Eine grobe zeitliche Nähe zum ersten Open-Screenshot ist ohne absolute Frame-/Phasenzeitstempel kein Ursachenbeleg. Nächste Leistungsprüfung: Capture-/Phasenereignisse zeitlich markieren und einen gezielten Lauf ohne PNG-Aufnahmen und gleichzeitige schwere Dateiarbeit messen. Die Ursache bleibt offen; keine Behauptung durchgehend ruckelfreier Wiedergabe.
Im zweiten Windows-Lauf wurden Wal-Trefferphase, dreifacher Herzlaser und Settings zusätzlich gesichtet: Körper, Gefahren und Bedienflächen sind sauber sichtbar. Keine Laufzeitexception und kein Shaderfehler in den Laufprotokollen; beim Beenden meldet Unity weiterhin die bekannte ComputeBuffer-Dispose-Warnung. Die passende Schwierigkeit und das subjektive Spielgefühl sind damit nicht automatisch abgenommen.
Lieferung
Paket Artifacts/Releases/SpaceHero-Playtest-20260908-013824.zip, 82.781.699 Bytes, SHA-256 612793A07F58D7F8D068CA26B288EF525AE0DCA147C67305C219DB0D097A0426. Quellstand b6dd3d0. Der vorherige v7-Zwischenstand bleibt erhalten. Alle 176 Dateien sind einzeln per SHA-256 und als exakte Dateimenge gegen den Lieferordner geprüft; EXE und beide Anleitungen vorhanden, keine Testprofile oder DoNotShip-Dateien. Nachweis: Artifacts/Releases/SpaceHero-Playtest-20260908-013824.verification.json.