Mineralgrafik und bewegte Trefferkonturen
Ausgangspunkt ist der in v14 eingegrenzte Widerspruch zwischen frei treibender Kristallgrafik und Kollision. In 2-2 fallen Kristalle ab zehn Sekunden; der Magnetwal in 2-3 stößt Dreiersalven aus. Beide verwendeten dieselbe 1,3 × 2,15 Einheiten große prozedurale Raute, aber unterschiedliche kreisförmige Trefferflächen. Die Kreisform ignorierte Rotation und sichtbare Spitzen. Die ausgebauten Kristallpassagen in 2-1 verwenden bereits eine detaillierte Mineralgrafik mit importierter Kontur.
Änderung
CrystalShardView verwendet nun dieselbe vorhandene Mineralgrafik und die Konturverarbeitung aus PassageCrystalView. Der Umgebungskristall behält 2,15 Einheiten Höhe; die Walfragmente sind entsprechend ihrer bisherigen Größenangabe kleiner (Faktor 0,65/0,8). Die natürlichen Bildproportionen bleiben erhalten. Elternskalierung eins und eine eindeutige Kind-Pose ersetzen die frühere inverse Skalierung. Die Spawn-Pose besitzt sofort ihre tatsächliche Startrotation.
Die Kollision gegen die alte Kristallkreisfläche entfällt vollständig. Die Bewegung des Piloten und die des Kristalls werden relativ zueinander gegen die tatsächliche importierte Kontur geprüft. Für reine Translation ist diese Streckenprüfung exakt. Die zusätzliche Drehung wird in den finalen Drehrahmen übertragen; eine kleine konservative Toleranz begrenzt die Abweichung der gekrümmten Relativbahn von ihrer Sehne. Bei Wiederverwendung eines Actors wird die vorherige Bewegung zurückgesetzt; bei anderen Objekttypen bleibt das Kristallbild deaktiviert.
Spawnrhythmus, Geschwindigkeit, Magnetkraft, Schadenshöhe, Reparaturablauf und Angriffsvorwarnungen ändern sich nicht. Die vorhandene Mineralgrafik wird wiederverwendet; keine neue Bild- oder Sprachproduktion.
Bewegungsgrenze
FlightDirector.Tick begrenzt den Schritt auf 0,06 Sekunden, die Kristallrotation beträgt zwölf Grad pro Sekunde. Der Drehunterschied bleibt damit höchstens 0,72 Grad pro Tick. Mit r0=pilotBefore−crystalBefore, r1=pilotAfter−crystalAfter, v=r1−r0 und Winkel a in Radiant beträgt die zulässige Sehnenabweichung höchstens [a²·max(|r0|,|r1|)+2·|a|·|v|]/8. Das folgt aus der zweiten Ableitung der gedrehten Relativbahn und wurde unabhängig überprüft. Nahe einem Kontakt bleibt die zusätzliche Toleranz bei regulärer maximaler Bewegung ungefähr unter 0,0032 Welteinheiten. Der grobe Kristallkreis dient auch nicht als Vorfilter, der Spitzen oder durchquerte Konturen vorzeitig verwerfen könnte.
Nachweise
Die vier gezielten Unity-Prüfungen sind bestanden: Artifacts/20260908-071108-editmode-results.xml, null Fehler. Sie warten beide echten Spawnwege ab und prüfen importierte Kontur, sichtbare Größe, Drehung und Pause. Randkontakt verursacht im tatsächlichen Flight.Tick Schildschaden; freier Rand bleibt sicher. Ein absichtlich stark beschleunigter Kristall prüft das Durchqueren eines stehenden Piloten als Stressfixture. Ein regulärer Schubflug beim maximalen Zeitschritt streift eine exponierte Spitze, obwohl beide Endpunkte frei liegen. Ein tatsächlich wiederverwendeter Actor wechselt von Kristall zu Schrott und zurück zu einem kleineren Kristall: keine Restgrafik und keine übernommene alte Bewegungsstrecke. Keine direkte Manipulation der Schildwerte.
Auch die vollständige reguläre Suite ist bestanden: Artifacts/20260908-071227-editmode-results.xml, 71 bestanden, null fehlgeschlagen, drei explizite GPU-Prüfungen separat. Die frische Neun-Missionen-Kampagne, alle Bossbewegungsprüfungen und die v14-Frachter-/Schubkorrekturen bleiben grün. Der normale Eskorte-Flug mit Modulstufe eins liefert erneut 66,80 simulierte Sekunden, zwei Frachtertreffer, zehn Pilotentreffer und eine Rettung. Core-Dateien unverändert; ihr letzter gesonderter Nachweis bleibt Artifacts/CoreTests/20260908-055215-a4211e mit 36 bestandenen Prüfungen.
Erste GPU-Prüfung 20260908-071629 bestanden, 161 Bilder. Die Dreiersalve zeigt drei getrennte mineralische Körper, auch in 4:3. Der gewählte Eskorte-Frame überdeckte zufällig einen Helfer; deshalb wartet die gezielte Captureauswahl nun auf einen sichtbaren, frei liegenden Kristall bei weiterhin sichtbaren Gegnern. Sie entfernt oder versetzt keine Objekte und verändert den Flug nicht. Die erste Aufnahme bleibt erhalten; die Auswahlkorrektur verhindert keine möglichen Überdeckungen im normalen Spiel.
Finale GPU-Nachprüfung Artifacts/20260908-072013-editmode-results.xml bestanden, ebenfalls 161 PNGs unter Artifacts/TestProfiles/20260908-072013/Offscreen. Sechs neue Pflichtansichten zeigen Eskorte-Mineralien und eine natürlich gespawnte Wal-Dreiersalve in 16:9, 4:3 und Ultrawide. Finale Eskorte-Ansichten tatsächlich gesichtet: ein frei liegender, gedrehter Kristall ist vor dem Sternfeld klar erkennbar; andere Mineralien und Gegner bleiben im Bild. Größe, Textur und Kontur unterscheiden sich sichtbar von der alten flachen Raute. Die bestehende Prüfung aller Menüs, Bossphasen und v14-Rückmeldungen bleibt enthalten. Nach der vollständigen regulären Suite änderte sich ausschließlich die GPU-Captureauswahl.
Windows und Lieferung
Spielquellstand 511da22, Build Artifacts/Playtest-v15, Log Artifacts/Logs/20260908-072223-Build.log: erfolgreich, 219.310.613 Bytes, null Fehler, zwölf Warnungen aus den erhaltenen ursprünglichen Skripten. Dauer 10,2590914 Sekunden, Unity 6000.0.45f1. Ursprüngliche Skripte, Szenen und alte Builds bleiben gegenüber dem Prototyp-Tag unverändert.
Sichtbarer Windows-Lauf Artifacts/RenderedQA/20260908-072309-v15-minerals vollständig bestanden: 2-2 in 72,4 und 2-3 in 45,5 aktiven Sekunden, 31 PNGs, alle drei Wal-Angriffsfolgen, Scanner-Neustart und beide Ergebnisse. Der eigene Prozess wurde regulär beendet; keine Runtime-/Shaderfehler, bekannte ComputeBuffer-Dispose-Warnung beim Beenden. Die frei treibenden Mineralien wurden im tatsächlichen Eskorte-Fenster gesichtet und als native-escort-minerals.jpg gespeichert. Die gespeicherten Wal-Angriffs- und Ergebnisbilder wurden ebenfalls gesichtet. Die gezielte GPU-Salve zeigt die neue Walfragment-Grafik deutlicher als die frühen Windows-Angriffsaufnahmen. Eine spätere Fensterabfrage traf bereits den beendeten Player; der abgeschlossene Prozess und sein Abschlussprotokoll wurden geprüft, kein zweiter Lauf gestartet.
Diese opt-in Fixture verwendet isolierte Profile, vorbereitete Freischaltungen und maximale Module. Sie belegt Produktionsflug und Rendering, keine regulär verdiente Progression oder physische Eingabe. Aufnahmebedingte Framezeiten werden nicht als saubere Leistungsmessung ausgegeben.
Der anschließende gezielte v15-Leistungslauf Artifacts/PerformanceQA/20260908-073242-0fddcb36 ohne PNG-Aufnahmen ist abgeschlossen und besteht den Verifier mit den unveränderten Grenzen Mittelwert mindestens 55 fps, P95 höchstens 25 ms, Maximum höchstens 100 ms. Im sichtbaren, fokussierten 1920×1080-Windows-Spiel auf der RTX 4060 Laptop GPU wurden nach jeweils 120 Warmup-Frames die folgenden Stopwatch-Intervalle erfasst:
| Mission | Frames | Gemessene Dauer | Mittelwert | P95 | Maximum |
|---|---|---|---|---|---|
| 2-2 Eskorte | 4.209 | 70,149847 s | 60,000134 fps | 16,936399 ms | 21,407400 ms |
| 2-3 Magnetwal | 2.593 | 43,200051 s | 60,023075 fps | 16,999300 ms | 19,952299 ms |
Beide Einsätze endeten regulär nach 72,2 beziehungsweise 45,3 aktiven Sekunden einschließlich Warmup. Kein realer Frame lag über 50 ms; der Messlauf enthält keine PNGs und keine Capture-Ereignisse. Ein einzelner Unity-delta-Wert meldete in 2-2 592,428 ms, während Stopwatch und Unity-Realtime am selben Sample jeweils 16,495 ms messen. Die Ursache dieser Abweichung bleibt offen; sie ist kein Beleg für einen entsprechend langen realen Frame. Der Lauf verwendete einen stummen Prüfpiloten mit isoliertem Profil, vorbereiteten Freischaltungen und maximalen Modulen. Er belegt die Leistung der geänderten Konturverarbeitung in diesen beiden Einsätzen auf diesem Rechner, keine Hör-, Geräte-, Schwierigkeits- oder Kinderabnahme. Rohberichte, Zeitachse und Verifier-Auswertung sind im Performancebericht verknüpft; die historischen Leistungsnachweise bleiben ihren jeweiligen Versionen zugeordnet.
Paket Artifacts/Releases/SpaceHero-Playtest-20260908-072341.zip: 84.782.564 Bytes, SHA-256 143FAA7E4306DB01079DB3C1288CE5BCC7407A69EEE3EE1CD0DD70DE374A4D4F. Alle 176 Archivdateien einzeln und als exakte Dateimenge gegen den Lieferordner geprüft; Nachweis in der gleichnamigen .verification.json. Anleitung und aktualisierter Spieltest enthalten, keine QA-Profile oder DoNotShip-Dateien.
Die neue Kontaktgeometrie kann Ausweichsituationen verändern; technische Übereinstimmung von Kontur und Grafik ersetzt kein menschliches Urteil zu Schwierigkeit oder Fairness. Neue Storyaufnahmen, Gesamtmix, echte Geräte und Spieltests mit den Kindern bleiben offen. Das Gesamtziel ist nicht abgeschlossen.