Eskorte, Treffer und Schubanzeige
Diese Revision verbessert die Lesbarkeit tatsächlicher Spielzustände. Bossbewegungen, manuelles Feuer und Scannen sowie die drei aktiven Originalansagen bleiben erhalten. Die neue Story-Sprachsammlung bleibt leer; keine ungeprüfte Stimme wird aktiviert.
Gefundene Probleme und Korrekturen
- Ein Transporter mit Schild null absorbierte weiterhin feindliche Schüsse vor der Piloten-Kollision. Dasselbe galt für beschädigte Konvoihelfer. Ein leerer Schild lässt Projektile jetzt durch; ein gesunder Schild behält seine kurze Trefferimmunität. Reparatur und Rettung funktionieren weiterhin über die bestehenden Abläufe.
- Frachtertreffer hatten kein unmittelbares optisches Feedback. Nun zeigen kurze Färbung, Funken, Schildimpuls und vorhandener Schildklang den tatsächlichen Kontakt. Der Effekt läuft 0,32 Sekunden und hält in der Pause an. Ein Treffer auf dem letzten Werkstatt-Scanframe klingt auch während des Abflugs ab; der abgeschlossene Einsatz zeigt keine Reparaturmarkierungen mehr.
- Der große dauernde Eskorte-Ring in 2-2 entfällt. Die bereits in der Werft verwendeten kurzen Abstandsmarkierungen erscheinen nur bei Entfernung oder Reparaturbedarf. Ihr Radius entspricht 4,8 Einheiten Begleitabstand beziehungsweise 2,8 Einheiten Scannerreichweite.
- Die Eskorte-Anzeige folgt der real zurückgelegten Strecke statt nur den fünf Wegpunkten. Route, Tempo und Begleitabstand sind unverändert. Klare Warte- und Begleithinweise ersetzen die Ringbeschreibung.
- Unter der Schrottanzeige zeigt ein kleiner Schubbalken den echten Tank. Die Zustände SCHUB, LÄDT, LOSLASSEN und PAUSE erklären Verbrauch, Rückladung und nötiges erneutes Drücken. Pause, Hilfe-Rückkehr und Rettung aktualisieren ihn unmittelbar. Keine neue Sprachausgabe oder Eingabeaktion.
Prüfungen und Grenzen
Fokussierte Prüfungen platzieren echte feindliche Projektile und verwenden die normale Kollisionsverarbeitung. Bewegung, Reparaturzeit und Abschluss werden durch tatsächliche simulierte Eingaben erreicht; Gesundheit und Missionsfortschritt werden nicht direkt gesetzt. Unabhängige Umgebungsgefahren werden in diesen gezielten Kontaktprüfungen entfernt.
Der separate vollständige Eskorte-Flug behält normale Gefahren und regulär gekaufte Modulstufe eins. Die einfache Steuerung folgt dem Frachter, scannt nur bei Reparaturbedarf und feuert bei erreichbarem ausgerichtetem Drohnenziel. Sie ersetzt kein menschliches Ausweichverhalten oder Balanceurteil. Vorläufiger Lauf 20260908-063420: 66,80 simulierte Sekunden, 37,36 Einheiten Frachterstrecke, zwei Frachtertreffer, zehn Pilotentreffer, eine Rettung, keine nötige Frachterreparatur. Die volle Schildentleerung wird separat geprüft.
Die vollständige reguläre Unity-Suite ist nach der letzten Abflugkorrektur bestanden: Artifacts/20260908-064537-editmode-results.xml, 67 bestanden, null fehlgeschlagen, drei explizite GPU-Prüfungen separat. Acht neue Prüfungen decken Frachter-/Konvoitreffer, tatsächliche Scannerreparatur, Begleitstrecke und vollständigen Eskorte-Flug, Schub-HUD mit Pause/Hilfe/Rettung sowie den Treffer exakt auf dem letzten Werkstatt-Scanframe ab. Alle bisherigen Bossbewegungs- und Kampagnenprüfungen bleiben grün. Der erneute vollständige Eskorte-Flug liefert dieselben oben genannten Werte. Die Core-Dateien wurden nicht verändert; ihr letzter Nachweis bleibt Artifacts/CoreTests/20260908-055215-a4211e mit 36 bestandenen Prüfungen.
Separate GPU-Prüfung bestanden: Artifacts/20260908-064908-editmode-results.xml, 155 PNGs unter Artifacts/TestProfiles/20260908-064908/Offscreen. Sieben neue Schubzustands- und acht Eskorte-Ansichten. Tatsächlich gesichtet: leerer Tank mit LOSLASSEN, nachladender Tank in Ultrawide, Frachtertreffer, deaktivierter und reparierter Frachter sowie Scannerverbindung in 4:3. Die Anzeige sitzt ohne Überdeckung unter der Schrottzeile; die beschädigte Fracht bleibt mit kurzen goldenen Markierungen auffindbar, der Vollring verschwindet nach dem Treffer. Der durch echte Eingaben erreichte Reparaturzustand zeigt Verbindung und Fortschritt. Bildprüfungen erfassen auch abgeschnittene Texte, sichtbare Schildsegmente und die schwarzen Formatgrenzen. Dies ist kein Hardware- oder Bildzeitnachweis.
Windows-Build und Paket
Spielquellstand 98e11a3, Build Artifacts/Playtest-v14, Log Artifacts/Logs/20260908-065059-Build.log: erfolgreich, 219.310.613 Bytes, null Fehler, zwölf Warnungen ausschließlich aus den erhaltenen ursprünglichen Skripten. Dauer 10,9531492 Sekunden, Unity 6000.0.45f1. Der Prototypvergleich der ursprünglichen Assets/Scripts, Assets/Scenes und _Builds bleibt unverändert gegenüber prototype-2025-preserved.
Paket Artifacts/Releases/SpaceHero-Playtest-20260908-065246.zip: 84.782.454 Bytes, SHA-256 0448AE785017617D6DA8839C1C525956AB55BC86B4518852BF8FE0170788E7F5. Alle 176 Archivdateien wurden einzeln und als exakte Dateimenge gegen den Lieferordner geprüft. Nachweis: gleichnamige .verification.json. Aktualisierte Spielanleitung und Testbogen enthalten, keine QA-Profile oder DoNotShip-Dateien.
Der gezielte sichtbare Windows-Lauf Artifacts/RenderedQA/20260908-065138-v14-escort ist vollständig bestanden: 2-2 in 73,9 und 3-1 in 143,7 aktiven Sekunden, 41 PNGs, beide Ergebnisbilder und alle drei Dockabläufe enthalten. Der eigene Player-Prozess hat sich regulär beendet; keine Runtime-/Shaderfehler, bekannte ComputeBuffer-Dispose-Warnung beim Beenden. Direkte Sichtprüfung: Eskorte bei 52 Prozent mit laufenden Gefahren, Frachterreparatur in Dock zwei, abgeschlossene Werft mit neutralem Frachter ohne Reparaturmarkierungen und Eskorte-Ergebnis. Zwei live gesichtete Fensterbilder sind zusätzlich als JPG gespeichert. Aufruf und begrenzte Prüfung: Artifacts/Run-v14-rendered.ps1; Endresultat in RenderedCheck/checks.txt und Player.log.
Diese opt-in Fixture verwendet ein frisches isoliertes Profil, vorbereitete Freischaltungen und maximale Module. Sie prüft Produktionsflug und Darstellung, keine regulär verdiente Progression, menschliche Eingabe oder Hörqualität. Der normale vollständige Eskorte-Test oben verwendet Modulstufe eins. Capture-bedingte Bildzeiten dieses Windows-Laufs werden nicht als saubere Leistungsabnahme ausgegeben. Es ist kein erneuter vollständiger Windows-Bossdurchlauf; die Bossbewegungen sind unverändert und in der vollständigen regulären und GPU-Suite erneut geprüft.
Weitere Arbeit am Stand von v14
Der folgende Kristallbefund ist inzwischen in v15 korrigiert und geprüft; siehe QA-Drifting-Crystals-2026-09-08.md. Die ursprüngliche Übergabe bleibt als Befund erhalten.
Die frei fallenden Kristalle in 2-2 und die Dreiersalven des Magnetwals in 2-3 verwenden weiterhin vereinfachte geometrische Körper. Read-only-Review: Ihre Darstellung ist durch inverse Elternskalierung gleich groß (1,3 × 2,15 Einheiten), die kreisförmigen Kollisionsradien unterscheiden sich aber (0,8 beziehungsweise 0,65) und ignorieren die Rotation. Spitze und seitlicher Leerraum können daher von der sichtbaren Kontaktkontur abweichen. Nächste eigenständige Aufgabe: vorhandene Mineralgrafik und Konturverarbeitung aus PassageCrystalView konsistent übernehmen; Drehung, Pool-Wiederverwendung und Bewegung durch schmale Konturen prüfen, danach tatsächliche 2-2-/Wal-Ausstoßbilder sichten. Ein bloßer Spriteaustausch genügt nicht.
Neue Storyaufnahmen, endgültiger Gesamtmix, physische Geräte, menschliches Spielgefühl und Tests mit den Kindern bleiben ebenfalls offen. Keine Gesamtabnahme.