Tatsächlicher Startmix mit Musik, Originalansage und Fluggeräuschen
Die beiden neuen Aufnahmen bestehen die Signalprüfung. Sie ergänzen die früheren fünf isolierten Flugtonprüfungen um laufende Musik und die vorhandene weibliche Startansage. Es wurde kein konkreter Übersteuerungsfehler in diesen Sequenzen gefunden; die normalen Klangregeln und das öffentliche Paket v22 bleiben unverändert. Dies ist keine endgültige Hör- oder Gesamtspielabnahme.
Aufbau und Quellen
Diagnosebuild Artifacts/AudioCheck-v3, Quellcommit 8a451129f17569cb8bd7597ead429569f5daae7f. Ausschließlich der opt-in AudioCheckRunner ergänzt zwei Szenarien und protokolliert den tatsächlich aktiven Sprach-Cue. GameAudio, FlightDirector, Inhaltszuordnungen, erzeugte Audioassets und originale AudioFiles haben gegenüber v22 (820f310) keinen Git-Diff. source-provenance.json im Buildordner sichert diesen Bezug und Quellhashes.
Buildprotokoll Artifacts/Logs/20260908-134223-Build.log: erfolgreich, 228.801.333 Bytes, null Fehler, zwölf ursprüngliche Warnungen, 9,4722112 Sekunden. Runtime-DLL SHA-256: 9CA6C30478BE277327000DA1990D2ECA7D4F424D3B97DD9F2034C9A100053445. Die beiden Argument-/Datenpfadprüfungen 133948 bestehen; keine erneute volle Unity-Suite oder Grafikprüfung nach dieser ausschließlich diagnostischen Änderung. Die 85 regulären Prüfungen des öffentlichen v22 bleiben ein separater Nachweis.
Tools/Run-MixedAudioCheck.ps1 verwendet denselben kalibrierten Windows-Recorder wie die frühere Flugtonprüfung: ausschließlich der eigene Spielprozess samt Kindern, keine Mikrofon- oder Desktopmischung. Herkunft und gepinnter SHA-256 stehen in Tools/ProcessLoopback.md. Frische eigene Profile, keine Upgrades oder vorbereiteten Missionserfolge. Ein Szenario verwendet Standardwerte (Master 0,8 / Effekte 0,65 / Musik 0,45 / Sprache 1), das andere alle vier Regler auf 1; der gewöhnliche Listener steht jeweils auf 1.
Die Vorbereitung endet im normalen Briefing. Erst nach Beginn der Aufnahme startet die produktive Launch-Schaltfläche Mission 1-1. Der Prüfpilot hält Feuer von 0,9 bis 5,8 Sekunden und Schub von 1,2 bis 3,8 Sekunden; er bewegt sich nicht und sammelt keine Ziele. Der Grundtank beendet den tatsächlichen Schub schon nach rund 1,5 Sekunden, lange vor dem Loslassen. Die normale Fluglogik und GameAudio.Update bleiben wirksam. Es werden keine direkten AudioSource-/SFX-Aufrufe als Ersatz für Spielaktionen verwendet. Keine physischen Tastendrücke behauptet.
Tatsächlich aufgenommene Ausgabe
Lauf Artifacts/MixedAudioQA/20260908-134711-13f70107: Spiel-PID 29404, beide Recorder und das Spiel regulär mit Exitcode 0 beendet. Keine Runtime-/Shaderfehler; bekannte ComputeBuffer-Abschlusswarnung. Manifest und Einzelbelege enthalten Build-, Runtime-, Recorder-, WAV-, Paket-, Ready- und Ereignishashes. Jede WAV hat 9,99 Sekunden, 440.559 Stereo-Sampleframes, 44,1 kHz / PCM16 und 999 Pakete.
| Variante | Spitzenwert, Anteil am Vollpegel | RMS der gesamten Aufnahme | Reale Projektilereignisse | Tatsächlicher Schub ab Startsignal | Sprach-Cue ab Startsignal |
|---|---|---|---|---|---|
| Standard | 0,379577637 | 0,041948381 | 12 | 1,204–2,688 s | 0,855–2,304 s |
| Alle Regler 1 | 0,802093506 | 0,105853740 | 12 | 1,204–2,689 s | 0,870–2,322 s |
Beide Spuren enthalten null Vollpegelcodes und null Samples mit Betrag ≥0,995. Keine Timestamp-/Discontinuity-/unbekannten Paketflags, keine erfassten QPC-Sprünge und vollständige Abdeckung der Prüfsequenz. Ereignis- und Paketzeiten verwenden dieselbe native Windows-QPC-Uhr. Es gibt keinen an das Signal angepassten Zeitversatz.
Tools/Verify-MixedAudio.py prüft positive PCM-Ausgabe bereits vor Launch, während der tatsächlichen Überschneidung von Ansage, Schüssen und Schub, bei späterem Feuer und nach Freigabe der Eingaben. Feste Innenfenster lassen 250 ms nach Beginn und 60 ms vor Ende einer Überschneidung aus; das ist keine gemessene Ausgabelatenz. Alle Fenster sind vollständig abgedeckt. mixed-analysis.json enthält Einzelwerte und Prüfschritte, mixed-timeline.svg den 10-ms-RMS-Verlauf samt echten Ereigniszeiten.
Die Runtime-Ereignisse belegen den aktiven Sprach-Cue, zwölf erzeugte Projektile und den tatsächlichen Schubzustand. Das PCM belegt die gemeinsame Ausgabe. Die einzelnen Quellen werden darin nicht getrennt identifiziert; es wird keine unabhängig gehörte Verständlichkeit oder Lautstärkebalance behauptet. Standard- und Maximalfall sind zwei nacheinander gestartete Flüge, keine phasenidentischen Musikaufnahmen und keine Messung eines linearen Verstärkungsfaktors.
Gegenproben und Grenzen
Zwei ausdrücklich markierte synthetische Negativkopien bestehen den Verifier erwartungsgemäß nicht: vollständig stummes PCM scheitert in beiden Szenarien an den positiven Signalfenstern; ein 200-ms-Vollpegelplateau nur im kopierten Maximalfall scheitert an Vollpegelcodes und an der Grenze von zwei Millisekunden zusammenhängender Near-Rail-Samples. Der unberührte Standardfall dieser zweiten Kopie besteht. Die zugehörigen WAV-Hashes wurden aktualisiert, sodass die Gegenproben am Signalinhalt und nicht an einem absichtlich falschen Dateihash scheitern. Beide Verifier-Exitcodes sind 1. VerifierNegatives/mutation-summary.json bestätigt außerdem die unveränderten Originalbelege per SHA-256. Keine Negativkopie wurde abgespielt oder ins Spiel übernommen.
Der Befund gilt für zwei kurze Startsequenzen mit Grundausrüstung. Er ist keine Lautheitsprüfung aller Missionen, kein Boss-/Masseneffekt-Worst-Case, keine LUFS-, Inter-Sample-Peak- oder upstream-Verzerrungsmessung und keine Lautsprecher-/Kopfhörerabnahme. Neue Storyaufnahmen, deren Sprachverständlichkeit, der endgültige Gesamtmix und tatsächliches Spielgefühl bleiben offen. Ein weiterer Quellenabgleich bestätigt: Die 19 deutschen Originale passen außerhalb der drei aktiven Statusansagen nicht zum aktuellen Storykatalog; die 13 gleichnamigen vorhandenen Storydateien sind die abgelehnte Piper-Produktion. Die Qwen-Hörprobe ersetzt weder die Stimmenwahl noch den vollständigen neuen Aufnahmesatz.