Werft-Inbetriebnahme und weitere Qualitätsarbeit
Der vorige Ziel-Durchlauf war Fortschritt: Bossbewegung und v8-Lieferung sind als Quellstand b6dd3d0 und Dokumentationsstand ca79ea5 gesichert. Die nächste Arbeit setzt die offenen Punkte aus PROGRESS.md fort. Die sechs Etappen bleiben der Maßstab; diese Revision ist keine neue, kleinere Definition von Fertigstellung.
Größere Mission 3-1
Die bisher in idealisierter Wiederholung etwa 18 Sekunden lange Werkstattaufgabe wurde zu drei Versorgungsabschnitten ausgebaut. Jede Zufahrt wird durch tatsächlichen Anflug freigegeben. Anschließend begleitet der Spieler den Frachter, übernimmt erst nach seiner Ankunft die gelieferte Energiezelle und verbindet die aktive Werkstatt mit dem Scanner. Fahrt, Lieferung und Scan müssen wirklich stattfinden; es gibt keine künstliche Mindestzeit. Beschädigte Frachter werden mit der schon bekannten Scannermechanik repariert. Nur angeschlossene Werkstätten zählen zum Abschluss.
Dockrahmen, Bezeichnungen, Fahrwege und Stromfluss zeigen den Ablauf in der vorhandenen Sternenwerft. Ab dem zweiten Dock erscheinen bekannte Zweierformationen statt Einzelgegnern. Zusätzlich kreuzt ein sichtbarer Schlepper mit zwei Schrottlasten die Werft: Goldene Begrenzungen und ein Richtungspfeil kündigen eine feste Spur an, die vor ihrer Bewegung nicht mehr auf den Piloten umgelenkt wird. Oberhalb und unterhalb bleibt Platz zum Ausweichen. Warnzeit unterscheidet die drei Hilfestufen. Eine Pilotenrettung blendet den Querverkehr aus und verlangt eine neue Vorwarnung; bereits geleistete Versorgungsarbeit bleibt erhalten.
Die Länge entsteht aus drei physischen Frachterrouten und den verbundenen Handlungen. Der unten belegte automatische Durchlauf misst den vollständigen Ablauf mit regulärer Ausrüstung. Lesbarkeit und das empfundene Spieltempo bleiben Gegenstand der anschließenden Präsentations- und Bedienungsprüfung. Ein langsamer Frachter allein wäre kein ausreichender Qualitätsnachweis; die Begleitung muss durch Navigation, Gefahren und sichtbare Fortschritte sinnvoll gefüllt sein.
Belegte technische Prüfung
Die reguläre Unity-Suite vom 8. September, gestartet mit 20260908-020811, ist bestanden: 38 bestanden, 0 fehlgeschlagen, 3 ausdrücklich separat auszuführende Bild-/Bewegungsprüfungen übersprungen. Die übersprungenen Tests heißen CaptureBossMotion, CaptureFlightMotion und CapturePresentation; dieser Lauf ersetzt ihre GPU-Aufnahmen nicht. Das Editorlog bestätigt den Abschluss mit Exitcode 0.
Evidenz: Unity-Ergebnis-XML und Editorlog. Alle vier ShipyardFlowTests sind darin als bestanden verzeichnet.
| Messung des vollständigen Werft-Durchlaufs | Ergebnis |
|---|---|
| Aktive simulierte Spielzeit bis zum dritten Anschluss | 135,70 s |
| Tatsächlich zurückgelegte Frachterstrecke | 67,10 Welteinheiten |
| Summierter tatsächlicher Werkstattscan | 9,15 s |
| Pilotenrettungen während dieses Durchlaufs | 0 |
| Hilfestufe | Pilot |
| Module | Alle vier auf Stufe 2, über die echten Kaufregeln mit den bis Ende Kapitel 2 erspielten Belohnungen erworben |
| Gegner und Querverkehr | Normale Missionsumgebung unverändert aktiv |
Der Logmarker lautet SHIPYARD_FLOW activation_seconds=135,70 cargo_distance=67,10 connection_seconds=9,15 rescues=0 mode=Pilot modules=2 ambient=normal und steht sowohl im XML als auch im Editorlog. Die Zeit ist die durch reguläre 0,05-Sekunden-Simulationsschritte vorangetriebene Spielzeit, keine gemessene Windows-Framerate oder menschliche Spielzeit. Der Test beobachtet tatsächliche Frachterpositionen, drei sichtbare Lieferzellen und Scan-Zuwächse; er setzt weder Positionen noch Missionsfortschritt direkt. Nach dem dritten Anschluss wurden auch der echte Ergebnisbildschirm und der gespeicherte Missionsabschluss geprüft. Das Ergebnis liegt innerhalb der vorgesehenen Zielrichtung von 90–140 Sekunden.
Die übrigen drei bestandenen Werfttests belegen:
- Voraussetzungen und Reparatur: Ohne Freigabe/Nähe bewegt sich der Frachter nicht weiter; ohne gelieferte Energie und gehaltenen Scanner entsteht kein Dockabschluss. Frachtertreffer laufen über die vorhandene Kollisionsabfrage und echte Immunitätszeiten. Nähe allein repariert nichts; der gehaltene Scanner stellt die vier Schildpunkte wieder her.
- Pause und Rettung: Dock-/Verkehrsgeometrie und Ablaufuhren bleiben in der Pause unverändert. Ein aktiviertes Dock, getragene Energie und ein bereits begonnener Anschluss bleiben nach der Pilotenrettung erhalten. Der Querverkehr startet erst nach einer neuen vollständigen Warnung.
- Querverkehr: Die angekündigte Spur bleibt trotz Pilotenbewegung fest. Der sichtbare Schlepper fährt tatsächlich quer durch die Arena. Die Warnphase und ein Aufenthalt außerhalb der Spur verursachen keinen Schaden; wirklicher Frachtkontakt senkt den Schild und löst dessen sichtbare Trefferreaktion aus.
Diese drei gezielten Prüfungen entfernen ausschließlich normale Drohnen und ihre Pulse als Testvorbereitung, um die Ursache von Schäden eindeutig zuordnen zu können. Route, Frachter und Querverkehr laufen weiter über ihre normalen Abläufe. Diese Isolation wurde im vollständigen 135,70-Sekunden-Durchlauf nicht verwendet.
Damit sind Ablauf, Teilfortschritt und die geprüften Verkehrsregeln technisch belegt. Neue Sicht-/Hörabnahme und tatsächliche Rückmeldung der Kinder bleiben getrennte offene Nachweise. Die gezielte Leistungsprüfung auf dem Zielrechner ist inzwischen bestanden; siehe unten.
Nachfolgende Sichtkorrekturen und erneute Prüfung
Quellstand b9fd1c4 ergänzt eine weiche Frachterausrichtung aus der wirklichen Fahrtrichtung, auch für Mission 2-2. Beim Andocken richtet sich der Rumpf nach oben aus. Die Werft verwendet vier kurze, distanzabhängige Abstandsmarkierungen anstelle des dominanten vollständigen Begleitkreises. Beim Aufnehmen einer Lieferung wechselt der Hinweis sofort zum Anschluss der Werkstatt. Die quergezogene Fracht verwendet vorhandene Asteroidensprites; das zuerst versehentlich verwendete Recycling-Sammelsymbol wurde bei der Sichtprüfung erkannt und ersetzt.
Nach der Richtungs-/Markeränderung bestanden alle vier Werftprüfungen erneut: Artifacts/20260908-022119-editmode-results.xml. Der volle Durchlauf prüft zusätzlich, dass die sichtbare Frachternase nach jeder Kurve der tatsächlichen Fahrt folgt und der alte Begleitkreis abgeschaltet bleibt. Die finale GPU-Präsentationsprüfung Artifacts/20260908-022447-editmode-results.xml besteht mit 113 Bildern unter Artifacts/TestProfiles/20260908-022447/Offscreen. Gesichtet wurden insbesondere die Fahrt am unteren Rand, die Fracht in der Mitte ihrer Querung sowie Dockanschluss und HUD-Abstände. Diese GPU-Texturen belegen weder Windows-Bildzeiten noch menschliche Bedienung.
Die 36 Kernprüfungen sind ebenfalls erneut grün: Artifacts/CoreTests/20260908-021437-d8793f/results.txt.
Sichtbarer Windows-Durchlauf
Artifacts/Playtest-v9/SpaceHero.exe wurde aus b9fd1c4 gebaut: Artifacts/Logs/20260908-022620-Build.log, 212.940.405 Bytes, null Fehler und zwölf ursprüngliche Warnungen. Der sichtbare Lauf Artifacts/RenderedQA/20260908-024417-711de3 ist vollständig bestanden: drei Bosskämpfe, Werft, Rettungskonvoi, Finale sowie Menüansichten in 16:9, 4:3 und Ultrawide. Es entstanden 79 PNGs. Verify-RenderedCheck.ps1 -RequireShipyardSupplyFlow bestätigt 34 erforderliche Bilder, darunter für jedes Dock Approach/Escort/Unload/Connect, die Warnung, tatsächlich sichtbare Querfracht und die Fahrt am unteren Bildrand. Settings, Greifangriff, Querfracht und dritter Dockanschluss wurden außerdem gesichtet.
Abschlusszeiten dieses Aufnahme-Laufs: 1-3 40,2 s, 2-3 45,9 s, 3-1 140,6 s, 3-2 22,2 s, 3-3 47,6 s. Das sind wiederholte Einsätze mit vorbereiteten Freischaltungen und maximalen Modulen; sie belegen die Windows-Abläufe, keine Schwierigkeit für Kinder oder frische Kampagne. Das Playerlog enthält keine Exceptions oder Shaderfehler. Die kurze Rettungsmission bestätigt den weiterhin offenen Ausbau von 3-2. Leistung wird im gesonderten Lauf ohne PNG-Arbeit bewertet.
Leistung und Sprache
Die gezielte Leistungsprüfung von v9 unter Artifacts/PerformanceQA/20260908-023746-9e81b700 ist für 1-3, 2-3, 3-1 und 3-3 bestanden: 15.755 Frames im sichtbaren 1080p-Spiel auf RTX 4060 Laptop GPU, ohne PNG-Aufnahmen und ohne parallele Modellinferenz, Downloads oder Archivierung. Alle vier Missionen erfüllen die unveränderten Grenzen von mindestens 55 fps, P95 höchstens 25 ms und Maximum höchstens 100 ms anhand der unabhängigen Stopwatch-Intervalle. Messwerte und die belegte Abweichung einzelner Unity-delta-Werte sind im Performance-Review dokumentiert; die Leistungsprüfung ersetzt keine Bedienungs- oder Kinderabnahme.
Eine neue lokale weibliche deutsche Sprachprobe mit öffentlich verfügbaren Qwen-Gewichten liegt unter Artifacts/Speech/Qwen/runs/20260908-003532-voicedesign/SpaceHero-Bordcomputer-Qwen-Hoerprobe.wav: drei Meldungen, zusammen 20,32 Sekunden. Sie wurde aus einer Stimmbeschreibung erzeugt; vorhandene ElevenLabs-Aufnahmen wurden nicht als Klonvorlage verwendet. Die abgelehnte Piper-Stimme bleibt deaktiviert. Die neue Probe ist ausschließlich ein Entwicklungsartefakt. Die Nutzerfrage zur Stimme ist offen; keine ungeprüfte Storyproduktion wurde eingebunden. Technische Herkunft und Nachweise stehen in Audio/Qwen-Evaluation.md.