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Spielfluss v29.1: vertiefte QA und Korrekturen

  1. September 2026. Der Nutzer hat nach der v29-Lieferung ausdrücklich beauftragt: „Pakete B/C sowie die umfangreichen QA-Blöcke ebenfalls hochwertig und sorgfältig umsetzen!“ Damit sind die im Plan, Abschnitt 7, benannten Boss-/Übergangs-, Missions- und begrenzten Darstellungs-/Mixblöcke freigegeben. Die Entscheidung, Stimmen zunächst beizubehalten, bleibt bestehen.

Basis und Umfang

Canonical C:/Unity Projects/Space Hero - Galactic Reclaimers, gemeinsamer main bei 63fbdeb08f0b9a1d5fcf16a227e0b9bbbf913d14. Verifizierte Startlieferung v29, Buildquellen 362468f53732cde538852671e1833859106cc03b, Paket SpaceHero-Playtest-20260913-024413.zip. Check-ProjectBasis.ps1, Worktree- und Statuskontrolle vor Änderungen bestanden; keine fremden Änderungen.

Die Pakete B/C waren in v29 bereits implementiert. Diese Runde hat ihre Abläufe geprüft, konkrete Lücken geschlossen und Nachweise ergänzt: zwölf echte Bossabschlüsse, vier Kapitelanschlüsse, gezielte Speicherung/Replay/Eingabe, die sechs umgebauten Reisen und deren relevante Varianten sowie 18 GPU-Ansichten, vier gezielte Bildkorrekturen und drei kurze GPU-Simulationsbewegungen. Der ebenfalls durchgeführte native Vierfall-Audioblock besitzt wegen wiederkehrender Windows-Session-Stummschaltung noch keinen bestandenen Gesamtnachweis. Eine neue vollständige 36-Missionen-Kampagne oder ein Leistungstest gehört nicht zu dieser Runde.

Laufjournal

Lauf Umfang Ergebnis und Geltungsbereich
20260913-024758 FinalMissionFlowTests, 22 Fälle 22/22 bestanden. Enthält die zwölf späteren Missionen mit regulären Eingaben auf Entdecker und im Pilot-Loop sowie gezielte Mechanikfälle. Keine zusammenhängende Kampagne; vorausgehende Abschlüsse sind ausdrücklich Voraussetzungen für echte Käufe. Resultat Artifacts/20260913-024758-editmode-results.xml, Flugdaten Artifacts/TestProfiles/20260913-024758/FinalMissionFlights.csv.
20260913-025940 Kompilierung der ergänzten Tests Vor Teststart abgebrochen: vier falsche Ganzzahlannahmen für MissionProp.Health in neuen Missionsprüfungen. Gesundheit bleibt float, Anzahl künstlich erzeugter echter Impulse wird explizit aufgerundet. Keine bestandenen Testfälle aus diesem Lauf.
20260913-030111 BossVictoryFlowTests, 9 Fälle 8/9 bestanden. Sechs echte Bossflüge einschließlich vier erster Kapitelenden, Replay und Neustart; ohne Rettung. Enter-Fall an Testinitialisierung gescheitert: deaktiviertes InputSystemUIInputModule entfernt sein actionsAsset. Aktivierung und Aufräumreihenfolge korrigiert; gezielte Wiederholung folgt.
20260913-030240 EscortFeedbackTests, 7 Fälle 7/7 bestanden. Enthält vollständige 2-2-Reisen auf Pilot/Entdecker, Reparatur und Rücksetzung. Rund 134 aktive Sekunden, tatsächlicher Frachterweg rund 357 Einheiten; 114 Schrott, zwei Sterne ohne optionalen Entdeckungsscan. Bot benötigt auf Pilot zwei, auf Entdecker eine Rettung.
20260913-030823 Enter-Wiederholung und erster Isolationsversuch 0/1. Der Test ließ die App deaktiviert und unterband damit deren normalen Menü-Release-Poll. Das wurde im Harness korrigiert; keine Runtime-Eingabeänderung nötig. Die Isolationsdatei wurde wegen einer fehlerhaften Meta-GUID von Unity ignoriert; GUID korrigiert, kein Testerfolg aus diesem Lauf.
20260913-031108 Derselbe Enter-Fall, unveränderte Assertions 1/1 bestanden. Reguläres App-Update verarbeitet Loslassen/Fokus; Flugsimulation bleibt kontrolliert. Zusammen mit 030111 liegen damit für alle neun unterschiedlichen Boss-/Übergangsfälle bestandene Nachweise vor, kein einzelner fehlerfreier Neuner-Gesamtlauf.
20260913-031222 ShipyardFlowTests, 8 Fälle 7/8 bestanden, darunter vollständige Pilot-/Entdeckerflüge in rund 179 Sekunden ohne Rettung. Alter Querverkehrstest erwartete eine feste Bildschirm-y-Koordinate trotz neuer Weltverschiebung; Weltbahn-/Warn-/Kollisionsassertions werden entsprechend korrigiert.
20260913-031401 ConvoyFlowTests, 9 Fälle 7/9 bestanden, aber wesentlicher Spielflussbefund: Hauptflüge 536/571 Sekunden; 120-Hz-Prüfpilot bleibt vor dem Ziel, außerdem alte Bildschirmbahn-Annahme im Warnungstest. Formationsführung/Streckenfortschritt werden korrigiert; längere Timeouts allein gelten nicht als Lösung.
20260913-031544 BossAudioTests, 5 Fälle 5/5 bestanden. Alte Ansagen/Kampfgeräusche werden beendet; einzelne Erfolgsgeste, Musikübergang, Pause/Mute und neue Versuche geprüft.
20260913-031620 FlightAudioLifecycleTests, 2 Fälle 2/2 bestanden. Erhalt des Tonausklangs nur beim normalen Fortsetzen; Bossnachklang bis zum Bericht ohne zweite Erfolgsgeste. Dies sind Quellen-/Lebenszyklusprüfungen, keine native PCM-Abnahme.
20260913-032231 ConvoyFlowTests, 9 Fälle nach der Führungskorrektur 9/9 bestanden. Pilot/Entdecker rund 207/208 aktive Sekunden bei unveränderten 204,5 Welteinheiten. Bestehende 120-Hz-, echte Richtungswechsel-, Rumpfabstands-, Reparatur-, Pause-/Retry- und einzelne Ankunftsfälle bestehen. Der 120-Hz-Prüfpilot erreicht den Bericht nach 208,61 simulierten Sekunden.
20260913-032616 Wiederholung des betroffenen Werft-Querverkehrsfalls 1/1 bestanden. Anfahrt, Warnmarkierung, sichtbarer Frachter und Kollisionsbahn werden im gemeinsamen Weltraum verglichen; echte Flugbewegung zur aktuell projizierten Bahn. Zusammen mit 031222 besitzen damit alle acht unterschiedlichen Werftfälle bestandene Nachweise.
20260913-032629 EarlyJourneyStarTests, drei normale optionale Abstecher 3/3 bestanden. Echte reguläre Beacons in 2-2/3-1/3-2 sowie zusätzlicher Helfer in 3-1 werden angeflogen und gescannt, anschließend wird die ursprüngliche Reise beendet. Alle drei tatsächlichen Erstabschlüsse speichern drei Sterne. Keine Objekt-/Fortschritts-/Gesundheitszuweisungen im Flug.
20260913-032650 Erweiterte FinalMissionFlowTests, 28 Fälle 28/28 bestanden. Der frühere 22-Fälle-Stand ist oben getrennt dokumentiert. Die sechs zusätzlichen Fälle enthalten drei einzelne Pilot-Komplettflüge und drei Prüfungen zu Frachterreparatur/Hafenankunft, abhängigem Frachtschutz durch den erhaltenen Helfer sowie derselben Impulskanone mit erhaltenen Schäden über drei Etappen. Der interne Pilot-Loop der zwölf späteren Missionen bleibt enthalten; dies sind keine 28 verschiedenen Missionen.
20260913-033047 Zusätzlicher Konvoiflug anhand der gerenderten Führungsspitze 1/1 bestanden. 234,26 Sekunden, 3.629 direkt aus dem LineRenderer gelesene Führungsframes, drei Spielerrettungen; normale Gegner und Querungen, dieselben Helfer bis ins Tor. Damit sind zehn unterschiedliche Konvoifälle durch 032231 und diesen Einzeltest belegt, kein gemeinsamer Zehner-Gesamtlauf.
20260913-033106 Erster GPU-Lauf Vor der ersten Bilddatei abgebrochen: Der vor EnterPlayMode gesetzte Ausgabepfad ging beim Domain-Reload verloren. Initialisierung nach dem Moduswechsel korrigiert. Dieser Versuch liefert keinen Bild-/Bewegungsnachweis.
20260913-033155 Wiederholung des begrenzten GPU-Blocks 1/1 technischer Aufnahmefall bestanden: 18 Einzelbilder und 90 Bewegungsbilder erzeugt. Die anschließende Sichtung bestätigt noch keine Gesamtfreigabe: In 3-2-journey.png liegt der Konvoi-Führungspfeil bei Welt-y 6,2 unter dem Aufgabenhintergrund. Gezielte Geometriekorrektur und Nachaufnahme folgen; Bosskompositionen werden separat gesichtet.
20260913-034444 Gesamte ConvoyFlowTests nach HUD-/Auslaufkorrektur, 10 Fälle 10/10 bestanden, gemeinsamer aktueller Batch. Konvoi-Endstrecke jetzt 208,5 Welteinheiten; reguläre Hauptflüge Entdecker/Pilot 199,71/215,71 aktive Sekunden. Die echte gerenderte Pfeilführung besteht einschließlich langer Untertitel in Transit und Toranflug nach 233,61 Sekunden: 3.804 Führungsframes, davon 1.115 mit aktivem Untertitel, vier Spielerrettungen. Der 120-Hz-Fall erreicht den Bericht nach 211,375 simulierten Sekunden. Ankunft/Pause/Retry/Reparatur/Umkehr und physische Abstände bestehen ebenfalls.
20260913-034533 Gezielter echter Beacon-Abstecher in 3-2 nach derselben Geometriekorrektur 1/1 bestanden. 209,51 aktive Sekunden und 208,5 Welteinheiten, Scanner 0 und bezahlte Stufe-1-Module. Die reale Entdeckung wird gescannt, die ursprünglichen drei Helfer erreichen das Tor, der Erstabschluss speichert erneut drei Sterne. 144 Schrott, vier Spielerrettungen.
20260913-034545 Gezielte GPU-Nachaufnahme der drei korrigierten Bosskompositionen und der Konvoiführung Vor der ersten Bilddatei abgebrochen: Der private gemeinsame CaptureFlows-Iterator verlor seine Testinstanz über den Domain-Reload. Der Harness legt EnterPlayMode und ExitPlayMode nun in die öffentlichen UnityTest-Iteratoren; die gemeinsame Aufnahmeroutine beginnt erst danach. Keine Bildabnahme aus diesem Fehlversuch.
20260913-034731 Wiederholung derselben vier gezielten GPU-Aufnahmen 1/1 bestanden, vier reale Flüge bis zum gespeicherten Bericht und vier Originalbilder. Alle vier Bilder anschließend direkt gesichtet; Netzverbindungen, Archivbalken, Deckkomposition und Konvoipfeil sind in den geprüften Ansichten korrigiert.
20260913-035159 Windowsbuild Playtest-v29-1-flow-qa Erfolgreich, Version 0.29.1, 728.647.111 Bytes, 0 Fehler und 14 bekannte Warnungen. Quellcommit 82aef7d1a87c1d5d73d54a748ec3f18e3b609ad2. Die 174 Builddateien wurden vor nativer Audio-QA eingefroren: Artifacts/QA-Build-Playtest-v29-1-flow-qa.json, 2026-09-13T01:54:19.2743158Z.
20260913-035626-e1ae26ee Erster vollständiger nativer Vierfall-Audioblock 1/4 Fälle, 154/163 Prüfungen bestanden. Reguläre Prozessabschlüsse und vollständige PCM-Paketabdeckung; Nutzsignalverlust ab dem zweiten Fall. Kein bestandener Audio-Gesamtnachweis.
20260913-040321-f0ec22ba Gesonderter einzelner 5-3-Maximalmix zur Fehlereingrenzung 36/39 Prüfungen. Im frischen Player bereits vor dem Sieg nur Dither. Gesonderter Diagnosebericht; keine Vierfallabnahme.
20260913-040944-bb91142c Lesende CoreAudio-Diagnose am eigenen wartenden Player Aktive eigene Windows-Appsession ist stumm, Masterausgabe nicht. Abbruch vor Go/Recorder/Sieg; keine weitere Audioaufnahme und keine Windows-Einstellung geändert.
20260913-041910-83b19a68 Wiederholung mit temporär freigeschalteter eigener Windows-Appsession Abgebrochen nach der zweiten Aufnahme. Windows-Session wird während des 5-3-Falls erneut stumm. Ausschließlich eigene Session im finally bei noch lebendem Player in den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt, anschließend eigener Player beendet. Kein dritter/vierter Fall, keine Vierfallabnahme; vorhandene Dateien bleiben als Teildiagnose erhalten.
20260913-042156 Paketierung und Verify-Playtest.py 176/176 Dateien stimmen überein, ZIP und entpackter Ordner gegen 174 vor nativer QA eingefrorene Builddateien sowie beide v29.1-Anleitungen. 327.035.475 Bytes; dies ist ein Integritätsnachweis und macht die offene native Audioabnahme nicht zu einem Pass.

Die drei geänderten späteren Reisen 7-2/8-1/11-1 benötigen im ersten Lauf auf Pilot rund 93/111/132 aktive Sekunden, auf Entdecker rund 94/110/132. Alle sechs Flüge enden ohne Rettung mit drei Sternen und beiden Bonuszielen. Sie fliegen tatsächlich 380/420/540 Welteinheiten. Kanone, Schild, Antrieb und Scanner sind mit normalen Käufen auf Stufe 3 eingerichtet. Automatisierte Dauer und Erwerbstempo werden getrennt von menschlichem Reisegefühl bewertet.

Konvoi: Ursache, Korrektur und Prüfgrenze

031401 war trotz zweier erfolgreicher Erstabschlüsse kein akzeptabler Spielflussnachweis: 3-2 dauerte auf Entdecker 570,66 s, auf Pilot 535,51 s; der kürzeste tatsächliche Helferweg lag bei 503,34/499,68 Einheiten für 204,5 Einheiten Vorwärtsstrecke. Der 120-Hz-Fall blieb nach 360 Sekunden in der dritten Passage. Der verbesserte Folgeflug wurde nicht durch einen erhöhten Timeout erzielt.

Zwei Ursachen griffen ineinander. Die Navigation setzte den Führungspunkt bei einer Warnspur stets auf LaneY ± 5.4 entsprechend der momentanen Seite des Formationsmittelpunkts. Stand die Formation vor der Spur, führte die angezeigte Richtung sie wieder rückwärts. Ihre langsame, korrekt physische Drehung konnte dabei fast 180 Grad betragen; die Kamera kam am Anker zum Stillstand. Außerdem zog das bisherige Formationsziel pilot - lastHeading * 2.4 auch dann nach hinten, wenn ein Pilot bereits in normalem Folgeabstand vor den Helfern wartete.

Die Formationsführung hält den Mittelpunkt nun innerhalb des normalen Folgeabstands und folgt außerhalb davon der tatsächlichen Richtung zum Piloten. Die bestehenden Geschwindigkeiten 1,25/2,6, begrenzte Drehung und alle Kontur-/Abstandsprüfungen bleiben erhalten. Die Navigation vergleicht Warnrestzeit, reale Schrottpositionen, dessen 4,2 Einheiten/s sowie den benötigten Abstand für die ganze Formation: rechtzeitig vorwärts queren oder vor der Spur warten, bis die tatsächlichen Körper vorbeigeflogen sind. Die Berechnung in ConvoyHazard spiegelt beide Fahrtrichtungen und berücksichtigt auch den zweiten Körper, wenn der erste bereits vorbei ist. Sie ist eine Führungshilfe; absichtliches spätes Einfliegen und beliebige menschliche Ausweichmanöver sind damit nicht pauschal als sicher geprüft.

Vor dem Korrekturlauf wurde eine Abnahmegrenze festgelegt: unter 300 aktiven Sekunden, jede Helferstrecke unter 360 Einheiten. 204,5 Einheiten bei unverändertem Basistempo 1,25 benötigen rechnerisch ungefähr 164 Sekunden; der restliche Spielraum deckt Verbindung, Kurven, wirkliche Querungen, Reparatur und Ankunft. Der reguläre Lauf 032231 besteht mit 208,39/207,26 s auf Entdecker/Pilot; kürzester Helferweg 238,87/252,99. Alle drei Helfer erfüllen die Weggrenze. Die Hauptflüge dauern damit etwa 61–63 Prozent kürzer als im gefundenen Fehlerzustand. Der tatsächliche 180-Grad-Test erhält mindestens 1,850 Einheiten Abstand zwischen den Helferzentren bei jeweils 1,7 Einheiten Rumpfdurchmesser.

Ein anschließendes unabhängiges Code-Review fand eine weitere Sichtführungslücke: Sobald ein Sammelpunkt im Bild erschien, wechselte der Pfeil wieder auf den Sammelpunkt selbst. Ein Mensch, der dort stehen blieb, hätte die folgenden Helfer 2,4 Einheiten dahinter gehalten, obwohl das Ziel ihren Mittelpunkt verlangt. ConvoyView zeigt deshalb in Transit und Toranflug durchgehend den nahen Führungspunkt; physische Sammelpunkte und Tor bleiben bestehen. Der zusätzliche normale Flug 033047 folgt der tatsächlich gerenderten Pfeilspitze, ohne dafür die interne Navigationskoordinate zu lesen, und besteht mit 234,26 Sekunden, 3.629 beobachteten Führungsframes und drei Spielerrettungen. Dieser Einzeltest belegt die zusätzliche Sichtführungskorrektur; der frühere Neuner-Batch prüfte noch den vorherigen Markerstand.

Die GPU-Sichtung 033155 fand eine darüber hinausgehende Überdeckung: Der korrekt gefolgte Pfeil war unter dem oberen Aufgabentext verborgen. Die reale Navigation beachtet nun die aktuelle Unterkante beider aktiven Textflächen einschließlich umbrochener Untertitel, mit Platz für die gesamte pulsierende Pfeilkontur; die obere Grundgrenze liegt bei y 3,0 und sinkt entsprechend aktiver Textflächen. Grafik und Flugziel bleiben identisch. Dafür darf die Kamera 208,5 statt 204,5 Welteinheiten vorlaufen: Das unveränderte Tor bei Welt-y 208 endet bei Bildschirm-y −0,5 und bietet unter dem HUD tatsächlichen Folgeabstand. Ein rein optisch verschobener Pfeil oder ein oberer Ziel-Cap bei unverändertem Tor-y 3,5 hätte eine neue Ankunftsblockade erzeugt. Geschwindigkeiten, Preise, Lebenspunkte und die vorab gesetzte 300-Sekunden-Grenze bleiben erhalten; 208,5 / 1,25 entspricht rechnerisch rund 167 Sekunden Grundreise.

Der finale Konvoi-Batch 034444 besteht 10/10 mit dieser Geometrie. Die normalen Hauptflüge erreichen auf Entdecker/Pilot 199,71/215,71 aktive Sekunden bei 208,5 Vorwärtseinheiten; sämtliche tatsächlichen Helferwege liegen zwischen 234,63 und 247,23 Einheiten, bei mindestens 1,850 Einheiten Rumpfmittenabstand. Im Sichtführungsflug prüfen unabhängige Bildschirmprojektionen alle drei Pfeilpunkte samt Strichbreite gegen beide aktiven Flächen. Die vorhandene lange 3-2-Ansage wird sowohl in Transit als auch im Toranflug angefordert: 233,61 Sekunden, 3.804 beobachtete Führungsframes, davon 1.115 mit aktivem Untertitel, vier Spielerrettungen und dieselben drei Helfer bis zur sichtbaren Ankunft. Die zusätzliche GPU-Nachaufnahme bleibt ein eigener Sichtnachweis. Ältere Messwerte mit 204,5 Konvoi-Welteinheiten bleiben unten ausdrücklich als Historie sichtbar.

Sterne und Erwerbstempo aus regulären Testflügen

Alle folgenden Zahlen stammen aus tatsächlich mit normalen Steuereingaben beendeten isolierten Testflügen. Vorausgehende Abschlüsse sind deklarierte Testvoraussetzungen, keine behauptet durchgespielte Kampagne. Die daraus finanzierten Module werden zum gültigen Preis gekauft. Es gab keine Wallet-, Waffen- oder Gesundheitsgeschenke im jeweiligen Flug; gesonderte Schadensprüfungen erzeugen echte Kontaktimpulse und werden nicht als Balanceflüge ausgegeben.

Reihenfolge in den Wertepaaren: Entdecker / Pilot. Modulfolge: Kanone/Schild/Magnet/Antrieb/Scanner. „Rettungen“ meint die Wiederaufnahme des Spielers, nicht die geretteten Missionshelfer. Die Hauptauftragspiloten suchen die optionalen frühen Entdeckungen nicht gezielt auf.

Mission Bezahlte Module Aktive Sekunden Tatsächliche Erstzahlung Schrott je aktiver Minute Gespeicherte Sterne Spielerrettungen
2-2 · Transporter im Nebel 1/1/0/1/0 134,37 / 134,18 114 / 114 50,90 / 50,97 2 / 2 1 / 2
3-1 · Energie für die Sternenwerft 1/1/1/1/0 178,97 / 179,37 124 / 128 41,57 / 42,82 1 / 1 0 / 0
3-2 · Konvoi, historisch 032231, 204,5 Welteinheiten 1/1/2/1/0 208,39 / 207,26 150 / 146 43,19 / 42,27 2 / 2 2 / 4
3-2 · Konvoi, final 034444, 208,5 Welteinheiten 1/1/2/1/0 199,71 / 215,71 146 / 148 43,86 / 41,17 2 / 2 4 / 4
7-2 · Gegen den Stilllegungsbefehl 3/3/0/3/3 93,71 / 93,41 268 / 272 171,59 / 174,71 3 / 3 0 / 0
8-1 · Maschinen, die helfen 3/3/0/3/3 110,46 / 110,71–111,01 268 / 264–266 145,57 / 143,07–143,77 3 / 3 0 / 0
11-1 · Energie für den Durchbruch 3/3/0/3/3 132,16 / 132,06 330 / 334 149,81 / 151,75 3 / 3 0 / 0

Quellen: Artifacts/TestProfiles/20260913-030240/JourneyFlightEconomy.csv, 031222/JourneyFlightEconomy.csv, 032231/JourneyFlightEconomy.csv, 032650/JourneyFlightEconomy.csv und für den aktuellen Konvoi 034444/JourneyFlightEconomy.csv unter demselben Verzeichnis. Die 8-1-Spanne weist den internen Pilot-Loop und den zusätzlichen einzelnen Pilot-Flug getrennt sichtbar aus. Der CSV-Beobachter prüft tatsächliche Wallet-/Lebenszeit-Differenz und genau einen vergebenen Versuch, inklusive gedeckelter Beute. Bei 8-1/11-1 begleiten jeweils drei verschiedene physische Ladungen die Reise; über die beobachteten getragenen Frames sind 419,38/538,97 Vorwärtseinheiten gemessen. Aufnahme-/Abgabeframes werden nicht als vollständig beobachtete Tragestrecke hinzugerechnet.

Die anfänglich niedrigen frühen Sterne sind durch die Steuerungsstrategie erklärbar und wurden anschließend ausdrücklich auf Erreichbarkeit geprüft. 032629 fliegt zur echten Beacon und zurück, bei 3-1 zusätzlich zum wirklichen Helfer, mit Scanner 0 und bezahlten Stufe-1-Modulen:

Mission, Pilot mit optionalem Abstecher Aktive Sekunden Erstzahlung Schrott/Minute Sterne Spielerrettungen
2-2 151,31 114 45,20 3 0
3-1 192,03 130 40,62 3 1
3-2, historisch 032629, 204,5 Welteinheiten 204,86 148 43,35 3 4
3-2, final 034533, 208,5 Welteinheiten 209,51 144 41,24 3 4

Quellen: Artifacts/TestProfiles/20260913-032629/JourneyFlightEconomy.csv und für den finalen Konvoi 034533/JourneyFlightEconomy.csv unter demselben Verzeichnis; die ursprünglichen Frachter/Formationsmitglieder und die langen Strecken bleiben erhalten. Im ersten Dreierlauf beginnt der Beacon-Abstecher bei 132,65/53,17/40,33 tatsächlich geflogenen Welteinheiten. Der einzelne Konvoi-Nachlauf bestätigt die drei Sterne auch mit dem endgültigen HUD-freien Führungspunkt und Toranflug. Unterschiedliche Käufe und Steuerstrategien zwischen den Tabellen bedeuten: Die Zeitdifferenz ist keine isolierte Messung der Zusatzkosten eines Abstechers. Beispielsweise hat der Konvoi-Abstecher Magnet 1 statt Magnet 2; der Escort-Hauptflug feuert kontextabhängig, der Abstecher verwendet den anderen regulären Routenpiloten.

Die Ökonomieformeln bleiben unverändert: feste Erstprämie plus höchstens 15 Beuteschrott; Sterne erhöhen die Auszahlung nicht. Wiederholungen zahlen ein Viertel der Grundprämie, mindestens 15. Daher sind die Tabellen Erstspielraten, keine Farmingraten. Beispiel 2-2: 50 Schrott vor dem Start plus tatsächlich 114 ergibt 164; Kanone 2 kostet 220 und wird durch diesen einzelnen Auftrag aus diesem Ausgangsbestand noch nicht finanziert. Die Konvoi-Rückwärtsschleife hatte die Erstspielrate auf 16,30/17,37 Schrott pro Minute gedrückt; der erste korrigierte Stand erreicht 43,19/42,27, der finale HUD-/Torstand 43,86/41,17. Bei diesem Erstabschluss steigen die tatsächlichen 160 Startschrott auf 306/308; die feste Prämie bleibt 140, die beobachtete Beute beträgt 6/8. Für eine globale Preis-, HP- oder Speicherrevision ergibt sich daraus kein notwendiger Eingriff. Menschliches Reisegefühl, Verständnis und empfundene Schwierigkeit bleiben getrennte Abnahmefragen; insbesondere die Botrettungen sind kein menschliches Schwierigkeitsurteil.

Darstellungsprüfung und gezielte Nachbesserung

Der GPU-Block 033155 besteht mit 18 abgeschlossenen regulären Flügen, 18 Standbildern und 90 Bewegungsframes. Alle zwölf Bossflüge erreichen ohne Rettung drei Sterne; alle sechs Reisen erreichen einen gespeicherten Bericht. Sämtliche 18 Standbilder wurden direkt angesehen, dazu je vier zeitlich verteilte Originalframes aus den drei Bewegungsfolgen. Die genauen Sichtungslisten stehen neben den Bildern in visual-review-boss-early.md, visual-review-boss-late.md und visual-review-journeys.md.

Die Sichtung führte zu drei Bosskorrekturen: 3-3 erhält feine, nach außen führende Verbindungen statt geerbter breiter Kampfstrahlen mit Ziel am Piloten. Bei 4-3 klingen die dicken Torbalken nach der Öffnung zu feinen Weglinien ab. Bei 5-3 gleiten nur die noch sichtbaren Decks und ihre Anbauteile sanft in den freien Bildbereich; zuvor verschwundene Teile erscheinen nicht erneut. Zusätzlich wurde die oben dokumentierte Überdeckung der Konvoiführung behoben. Zwei kleine dekorative Silhouettenberührungen bei 10-3/12-3 sind im Sichtbericht vermerkt; Pflichtinformationen und zentrale Motive bleiben sichtbar.

Der erste gezielte Nachlauf 034545 brach vor einem Bild wegen der Testinstanz-Wiederherstellung im verschachtelten Aufnahmeiterator ab. Nach Verlagerung des Moduswechsels in den öffentlichen Unity-Test besteht 034731 mit vier echten abgeschlossenen Flügen und vier Bildern für 3-3/4-3/5-3/3-2. Alle vier Originalbilder wurden direkt nachgesichtet; die genannten Kompositions- und Überdeckungsbefunde sind darin behoben. Die ursprüngliche Bildserie wurde nicht überschrieben oder vollständig wiederholt.

Die Reviewseite mit Bildern, Korrekturen und drei Bewegungsclips kennzeichnet die erste Sichtung und zeigt die vier Korrekturen zuerst. Beide Quellmanifeste und alle 112 Bildhashes werden vor der Ausgabe geprüft. Die bereits erzeugten drei Videos werden beim Einbinden der Korrekturen unverändert wiederverwendet und auf 30 decodierbare Frames, 10 Bilder/s, drei Sekunden, Auflösung und fehlende Tonspur geprüft. Werkzeugnachweise: elf synthetische Fälle für die ursprüngliche Manifestprüfung sowie zehn Fälle für Korrekturen/Videoerhalt; keine zusätzlichen Spiel-/GPU-Läufe.

Bis hier liegen für 74 unterschiedliche Unity-Fälle bestandene Ergebnisse aus gezielten Batches und betroffenen Wiederholungen vor: 72 Ablauf-/Mechanik-/Audiolebenszyklusfälle sowie zwei explizite GPU-Aufnahmefälle. Dies ist kein einzelner fehlerfreier Gesamtsuitenlauf. Maschinenlesbare Zuordnung und Fehlergeschichte: Artifacts/QA-v29-1-Results.json; vor Testbeginn abgebrochene Kompilierungen sind zusätzlich im Journal erfasst.

Native Audioausgabe: Fehlergeschichte und Abgrenzung

Der erste Wrapperaufruf scheiterte noch vor Player- oder Recorderstart an einer Datumsannahme: PowerShell 7.6.5 lieferte den ISO-Zeitstempel des Freeze-Manifests bereits als DateTime; seine erneute implizite Umwandlung in deutsches Datumsformat ließ den Parser scheitern. Der Wrapper übernimmt jetzt typisierte Zeitstempel direkt und liest Zeichenketten kulturunabhängig. Das Manifest und der eingefrorene Build wurden dafür nicht verändert.

Der erste vollständige Vierfallblock Artifacts/BossVictoryAudioQA/20260913-035626-e1ae26ee wurde regulär beendet, bestand aber nur 1/4 Fälle und 154/163 Einzelprüfungen. Befreiung bestand 39/39; Zerstörung 37/39, Finale 36/39 und Pause/Mute 42/46. Alle Aufnahmen hatten rund 9,99 Sekunden, 44,1 kHz Stereo, 999 Pakete, 100 Prozent Paketabdeckung und keine Paketfehler oder Vollaussteuerung. Dennoch verlor die native Ausgabe im zweiten Fall nach etwa 1,245 Sekunden das Nutzsignal und enthielt anschließend nur noch 16-Bit-Dither. Die neun fehlgeschlagenen Prüfungen verlangen tatsächliches PCM-Nutzsignal. Positive Quellen-/Cue-/Gain-Zustände wurden ausdrücklich nicht als Ersatz gewertet; die Schwellwerte bleiben unverändert.

Der gezielte Einzelvergleich Artifacts/BossVictoryAudioDiagnostics/20260913-040321-f0ec22ba verwendete einen frischen eigenen Player und denselben eingefrorenen 5-3-Maximalmix. Auch dort lag bereits vor dem Sieg nur Dither vor: 36/39 Prüfungen, Spitzenwert 0,0000305 und RMS ungefähr 0,0000146 bei vollständiger Paketabdeckung. Dieser gesondert gekennzeichnete Diagnosefall erfüllt die Vierfallabnahme nicht. Ein nach Prozessende erhobener CoreAudio-Snapshot konnte die inzwischen beendete Spielsession nicht mehr beurteilen.

Die anschließende rein lesende Live-Diagnose Artifacts/BossVictoryAudioDiagnostics/20260913-040944-bb91142c fand im aktiven eigenen QA-Player PID 17868 die konkrete Stummschaltung: Windows-Appsession Mute=true, Volume=1,0, während der aktive Ausgabepunkt selbst MasterMute=false, MasterVolume=0,8 meldete. Dieser Versuch brach vor Go-Signal, Recorder oder Sieg ab und beendete nur den eigenen wartenden Player. Livebefund und Grenzen. Windows speichert Appsession-Pegel und Stummschaltung über Prozessneustarts hinweg; das erklärt, warum ein neuer Testprozess die Einstellung übernehmen kann (Microsoft: Audio Sessions). Der Snapshot belegt weder Zeitpunkt noch Verursacher der Einstellung. Daraus wurde kein unbelegter Gameplay- oder AudioSource-Fix abgeleitet.

Für die Wiederholung 041910-83b19a68 hat der QA-Wrapper mit ausdrücklichem Schalter ausschließlich seine frisch gestartete eigene SpaceHero-Session vorübergehend freigeschaltet. Er prüfte Prozesshandle, Startzeit, vollständigen Programmpfad und eine eindeutige aktive Audiosession; die Lautstärke musste bereits 1 sein. Vor Unmute und vor/nach jeder Aufnahme waren eine ausschließlich eigene Session mit genau S_OK, die eigene PID und dieselbe SessionInstance-ID erforderlich. Ein positiver CoreAudio-Status für eine gemeinsame Session wird nicht als Erfolg akzeptiert. Masterlautstärke, Geräte und andere Prozesse wurden nicht verändert.

Auch diese Wiederholung besteht nicht. Vor dem zweiten Fall um 02:19:25,792 UTC war die eigene Session ungemutet, nach dessen Aufnahme um 02:19:35,996 UTC wieder gemutet. Diesmal blieb tatsächliches Nutzsignal über den Sieg hinaus erhalten: Sieg bei Go + 1,2623 s, RMS im Sieg-/Übergangsfenster 0,11752; Signalausfall erst bei Go + 5,435 s, also ungefähr 4,18 Sekunden nach dem Sieg. Die zeitlich abweichende Stummschaltung belegt keinen festen Fehler des Siegcalls. Ihre Ursache bleibt ungeklärt. Der Wrapper überschrieb den Zwischenwechsel nicht und brach vor dem dritten Fall ab. Die Teildiagnose ist ausdrücklich fourCaseAcceptance: false; der Standardverifier weist den unvollständigen Lauf ab.

Die drei mit Manifest-SHA gesicherten Belege zeigen für genau dieselbe PID 33256, denselben Programmpfad und dieselbe SessionInstance Mute true → false → true, Lautstärke durchgehend 1. Der Restorebeleg entstand um 02:19:36,019 UTC bei noch lebendem Player mit restored: true; erst danach beendete der Wrapper seinen eigenen Prozess. Damit ist der tatsächliche Fehlerpfad einschließlich Wiederherstellung belegt. Vollständige Diagnose-Zeitachse und Datei-Hashes. Die beiden erhaltenen Aufnahmen erreichen PCM-Spitzen von 0,222534 und 0,557434; dies heilt die später fehlende Ausgabe nicht. Der aktuelle Werkzeugstand prüft zusätzlich unmittelbar vor dem Restore-Setter erneut S_OK/PID/SessionInstance. Diese letzte defensive Werkzeugkorrektur entstand nach dem Lauf; finale C#-Kompilierung und drei PowerShell-Syntaxprüfungen sowie unabhängiges Code-Review sind bestanden. Sie wird nicht rückwirkend als getesteter Laufstand ausgegeben. Kein weiterer Audiolauf wurde allein dafür angehängt.

Der Nutzer wurde nach einer beabsichtigten oder automatischen Windows-Stummschaltung gefragt. Ohne geklärte Ursache folgt keine weitere identische Aufnahmefolge und kein wiederholtes Erzwingen von Unmute. Der vollständige native Audio-Abnahmeblock bleibt offen. Ursprüngliche und aktuelle Sprachassets sowie die Spielquellen und alle 174 eingefrorenen Builddateien bleiben unverändert; sämtliche fehlgeschlagenen Vorläufe und Diagnosebelege sind erhalten.

Darstellungs- und Audiogrenzen

GPU-Aufnahmen werden aus regulär geflogenen Zuständen erzeugt; der feste 16:9-Spielbereich und die UI-Skalierung entsprechen der Produktion. Bilder für 4:3/Ultrawide übernehmen diese Pixel unverändert mit den entsprechenden schwarzen Balken. Das ist keine native Fenstervergrößerungs- oder Gerätetestserie. Die drei Bewegungsbelege enthalten jeweils 30 tatsächliche GPU-Bilder bei 0,1 simulierten Sekunden Abstand. Sie belegen Veränderung und zeitliche Abfolge, keine reale Bildrate.

Native Audiobeispiele verwenden den vorhandenen kalibrierten Prozessrecorder und ausschließlich einen isolierten eigenen Player. Der deklarierte späte Bosszustand isoliert die reale Schlussaktion und den Nachklang; er ist kein vollständiger Bosskampf. Die ausführlichen Kampfnachweise werden getrennt durch normale Flugprüfungen erbracht. Technische Pegel, Cue-Zustände und verständlich beschriftete Hörbeispiele ersetzen keine menschliche Stimmwahl.

Testwerkzeuge und Isolation

Der Unity-Paketcallback Unity.PerformanceTesting.Editor.PerformanceTestRunSaver exportiert bei jedem Testlauf zusätzlich nach Application.persistentDataPath/TestResults.xml, unabhängig vom expliziten CLI-Ergebnispfad. Dadurch entstanden vor der hier vorgenommenen Korrektur Diagnose-XMLs im normalen Unity-Datenordner. Die Spielprofile dieser Tests verwenden unverändert die frischen --spacehero-data-Verzeichnisse; dieser Befund betrifft den zusätzlichen Paketexport, keine Pilotenänderung. Der vorherige Diagnosebestand ist über Artifacts/QA-v29-TestExport-Before.json mit Prüfsumme und Zeit dokumentiert. Der genaue Paketcallback wird für isolierte Läufe durch einen gleichwertigen Export innerhalb des Testverzeichnisses ersetzt. Keine fremden Dateien werden gelöscht und keine Test- oder Ergebnisprüfung abgeschaltet.

Nachgewiesen in 031108: Paket- und primärer CLI-Export bleiben erhalten, die zusätzliche XML liegt unter Artifacts/TestProfiles/20260913-031108/Performance/TestResults.xml. Hash und Änderungszeit der vorherigen Standard-XML sind unverändert. Vorher-/Nachherbelege: Artifacts/QA-v29-TestExport-Before2.json und Artifacts/QA-v29-TestExport-Isolated.json. Der erste Isolationsversuch hatte noch keine Wirkung und wird oben ausdrücklich als Fehlversuch geführt.

Abschluss

Implementierung, Ablauf-/Mechanikprüfungen, Bildreview und Lieferung sind abgeschlossen; die native Vierfall-Audioabnahme bleibt aus dem oben dokumentierten Grund offen. Die geprüften Korrekturen liegen im gemeinsamen main; Spielquellcommit 82aef7d1a87c1d5d73d54a748ec3f18e3b609ad2, Version 0.29.1. Nach dem Freeze folgten ausschließlich Werkzeug- und Dokumentationsänderungen.

Geliefert ist SpaceHero-Playtest-20260913-042156.zip, 327.035.475 Bytes, SHA-256 05c286f7a255e16453fcc41a9bf30b4cad8e02a2a49c41ca98217bf2c3394cf5. Die Paketprüfung bestätigt alle 176 Dateien gegen das vor nativer QA eingefrorene Manifest und beide Anleitungen. Aktueller Lieferstand und PROJECT-STATE.json nennen dieses Paket. Die Paketprüfung bedeutet keine nachträgliche Audiofreigabe. Menschliche Klang-/Reisegefühl- und physische Controllerprüfungen sowie eine neue Performanceabnahme werden ebenfalls nicht als bestanden ausgewiesen.